In einem Interview sagte Sharp, eine derartige Entscheidung sei "eine spektakuläre Kehrtwende". Sie erklärte, es wäre "zutiefst heuchlerisch", wenn ihr Sohn nun in Großbritannien angeklagt werde, nachdem er sich zehn Jahre lang darum bemüht habe, in seiner Heimat vor Gericht gestellt zu werden, nur um gesagt zu bekommen, dies sei unmöglich.
Sharp betonte außerdem, eine Anklage gegen ihren Sohn wäre "zutiefst enttäuschend" und würde den Schaden, den die Geschehnisse der letzten zehn Jahre bei ihrem Sohn angerichtet hätten, vergrößern. "Sie hätten Gary 2002 anklagen und unserer Familie zehn Jahre absoluten Elends, die Garys Leben zerstört und seine psychische Gesundheit weiter verschlechtert haben und auch das Leben seiner Familie so gut wie ruiniert haben, ersparen können," sagte sie.
Zudem, so Sharp, sei es unfair, zu verlangen, dass sich McKinnon an Dinge, die vor rund elf Jahren geschahen, detailliert erinnere.
Text-Quellen: The Inquirer
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 07.11.2012 15:28 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.