Me.ga
Erst vor einigen Tagen berichtete gulli.com von den neuen Plänen Dotcoms, in denen er seine Absichten darlegt, ein eigenes unterseeisches Glasfaserkabel zwischen den USA und Neuseeland verlegen zu wollen, um damit allen "Kiwis" kostenloses Internet zugänglich zu machen. Diese Pläne dürften jetzt einen kleinen Rückschlag erlitten haben, da dem Unternehmer die bereits registrierte Domain me.ga wieder entzogen wurde. Es scheint jedoch, als habe Schmitz mit so etwas gerechnet, denn der gibt sich ziemlich gelassen und sagt: "Natürlich haben wir eine Alternativdomain."
Es dauert also noch, bis der Nachfolger seines früheren Upload-Dienstes Megaupload kommt. Gabuns Minister Blaise Louembe, zuständig in seinem Land für das Ressort Telekommunikation, machte unmissverständlich klar, dass Gabun keinesfalls als Plattform für "Urheberechtsverletzungen oder skrupellose Menschen" agieren werde. Mit der Registrierung der neuen Domain auf die .ga-Endung wollte Kim Schmitz der US-Rechtssprechung entgehen. Daher ist es auch kein Wunder, dass auch der Rechtsbeistand des Unternehmers im Fall der Megaupload-Sache, Rechtsanwalt Ira Rothken, bestätigte, dass der neue Dienst nicht unter der Domain me.ga laufen wird.
Beide, Dotcom und Rothken, veruteilen das Vorgehen Gabuns aufs Schärfste und sehen sich als Opfer einer Verschwörung: "Die Seite ist noch nicht einmal fertiggestellt. MegaUpload und Kim sind nach wie vor unschuldig und nicht verurteilt. All das klingt nach einem Mangel an Netzneutralität in Gabun. Wir werden ganz einfach eine andere Domain verwenden." Kim Dotcom fügte über Twitter noch hinzu: "Keine Angst, wir haben eine alternative Domain. Das zeigt nur, wie weit diese Hexenjagd der US-Regierung bereits reicht."
Bild-Quellen: deviantart.com
Text-Quellen: gulli.com futurezone.at phys.org cnet.com twitter
Tobias Raff (g+) am Mittwoch, 07.11.2012 16:20 Uhr
Steht schon in post #88. Ich las gerade ne witzige und gleichzeitig interessante news: FBI erhält in Deutschland keine Rechtshilfe - Gericht sieht keinen Grund .....Das Landgericht in Frankfurt hat das Ansinnen des FBI abgelehnt, weil man zu der Auffassung kam, dass das Ersuchen nicht begr ...
Nope, aber mir Manipulation von einem Paranoiker vorwerfen zu lassen der aus einer Quote-Kürzung eine Intrige gegen sich schmiedet ist mir mein Gehör einfach nicht Wert. Das hat mit Ignoranz überhaupt nichts zu tun. Über diese Reaktion wundere ich mich nicht. Es i ...
Ist mir jetzt auch negativ aufgefallen, ich glaube das daraus vielleicht doch nichts wird. ...
Kimse sucht auf seiner HP Investoren... :beer: Mit wieviel kann ich einsteigen?! :cool: Wo nach Neuseeland oder Hong Kong darf ich mein weniges mit Blut, Schweiss, Tränen und Schmerzen sauer verdientes überweisen?! auf das Kimse seine nächste Party finanzieren kann :D ...
New Zealand will be the home of our new website: http://Mega.co.nz - Powered by legality and protected by the law. Dann kann er ja von nun an wieder mit seinem "BOZZ"-Nummernschild durch Neuseeland gurken und sich als Gott feiern lassen... bis ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.