Steam: Bald auch für Linux verfügbar
Unter den bislang unterstützten Spielen ist under anderem das Free-to-Play-Game "Team Fortress 2", so dass auch Spieler, die derzeit noch keine Steam-Spiele gekauft haben, sich an der Beta beteiligen können. Daneben soll - entgegen vorherigen Ankündigungen - auch der "Big Picture"-Modus, durch den große Bildschirme und Fernseher unter Steam genutzt werden können, in der Linux-Beta enthalten sein.
Derzeit lässt sich der Beta-Client allerdings nur unter Ubutu 12.04 installieren. Valve begründet dies mit der Tatsache, dass die "überwältigende Mehrheit" der Beta-Bewerber angegeben habe, Ubuntu zu nutzen. Zukünftig werde man auch weitere Distributionen aufnehmen. Bei der Reihenfolge richte man sich nach den Bedürfnissen der Nutzer.
Valve berichtet, innerhalb der ersten Woche hätten sich bereits 60.000 Nutzer für die Linux-Beta beworben. Aus diesen habe man die ersten Tester ausgewählt. In nächster Zeit sollen zunehmend mehr Benutzer Zugriff erhalten, die dann unter den Teilnehmern der Steam-Umfrage ausgewählt werden. Sobald man "einen soliden Level an Stabilität und Leistung auf verschiedenen Systemen" erkennt, wird der Linux-Client für alle Steam-Nutzer freigegeben.
Der Valve-Vorsitzende Gabe Newell bezeichnete die Linux-Beta von Valves populärer Spiele-Plattform als "riesigen Meilenstein in der Entwicklung des PC-Gaming" und ergänzte: "Steam-Nutzer haben uns immer wieder gebeten, Spielen unter Linux zu unterstützen. Wir freuen uns, reiche Formen der Unterhaltung und unsere Nutzer-Community zu dieser offenen, kundenfreundlichen Plattform zu bringen."
Mit der nun vorgestellten Linux-Version seines Clients ist Steam einmal mehr Vorreiter in Sachen Plattform-übergreifendes Spielen. Vor einigen Jahren stellte Valve bereits einen Steam-Client für OS X vor und gehörte damit zu den ersten Spiele-Firmen, die konsequent auch Apples Betriebssystem unterstützen.
Passend dazu veröffentlichte Grafikkarten-Hersteller nVidia einen neuen Linux-Treiber, der angeblich die 3d-Leistung nahezu verdoppelt und gerade bei Spielen einen großen Vorteil bringen soll. Das berichtet die Hardware-Website "OCAholic".
Text-Quellen: Valve
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 07.11.2012 11:57 Uhr
Danke HouseKatZe! Ha! Mal gleich probieren… Unity hat nur etwas Problem, das darunter Spiele durch deren 3D Zeichung langsamer laufen. Auf der UDS wurde es schon angesprochen und Canonical arbeitet daran. Es kommt was endlich zu Laufen! YEAH! :D:T:cool::coffee: ...
Für alle die nicht an der Beta beteiligt wurden: wget http://media.steampowered.com/client/installer/steam.deb sudo dpkg -i steam.deb && sudo apt-get install -f steam steam://open/store/ & Edit: Auf x64 Systemen braucht ihr noch folgende Pakete: libjpeg-turbo8:i386 libcurl3gnutl ...
Also da muss ich echt zugeben, dass mir Valve trotz ihrem Semi-DRM sehr sympathisch wird. Sobald es verfügbar ist hol ich mir L4D2, das wollte ich immer schonmal ausprobieren :T Ich freue mich riesig darauf, dann endlich meinen Dualboot vernichten und den vollen Speicherplatz meinem Lieblings OS gö ...
Wollen vielleicht, aber nicht immer und überall. Bin da wohl eher der konservative Archer. ;) Aber scheinbar hat sich schon jemand erbarmt... https://aur.archlinux.org/packages/steam ...
Warum habe ich gerade so eine Vorahnung, dass ich unter Arch somit entweder die A-Karte gezogen habe oder es auf Bastelarbeit von Dritten hinauslaufen wird? Wer Arch verwendet WILL doch basteln also sei dankbar. Und ja, Du hast die Arch-Karte gezogen :-) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.