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Der Anfang November veröffentlichte Bericht, der das dritte Quartal 2012 abdeckt, listet unter anderem die zehn Software-Produkte mit den gefährlichsten Sicherheitslücken auf. Die ersten beiden Plätze belegt dabei Oracles Java mit zwei verschiedenen kritischen Lücken. Das passt zu den von Kaspersky ausgewerteten Berichten sicherheitsrelevanter Vorfälle des untersuchten Zeitraumes: bei rund der Hälfte aller erfolgreichen Angriffe über das Internet wurden Java-Schwachstellen ausgenutzt, so der Bericht.
Auch Adobe ist mit dem Flash Player, Shockwave sowie dem Adobe Reader/Acrobat gleich fünf mal unter den Top Ten der schlimmsten Schwachstellen vertreten. Die Liste wird komplettiert von WinAmp sowie den Apple-Produkten QuickTime und iTunes.
Auffällig ist, dass Apples Konkurrent Microsoft dieses Mal - erstmals seit Jahren - durch Abwesenheit glänzt. Früher waren die Produkte aus Redmond regelmäßig in dieser unrühmlichen Hitliste vertreten. Kaspersky macht für die verbesserte Sicherheit der Microsoft-Programme vor allem den verbesserten automatischen Update-Prozess verantwortlich: "Der automatische Update-Prozess in den aktuellen Windows-Versionen ist sehr gut gelungen."
Auch im Mobil-Bereich sieht Kaspersky Nachholbedarf in Sachen Sicherheit. Das Unternehmen kritisiert unter anderem die hohe Fragmentierung im Android-Bereich. So würden 28 Prozent aller Android-Geräte, die angegriffen wurden, noch auf der hoffnungslos veralteten Version 2.3.6 basieren.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 06.11.2012 13:14 Uhr
sehr schön! ich streite mich schon seit 2 Jahren mit meinem Informatik-Professor darüber das Java unsicher sei und es in Unternehmensnetzwerken deshalb nichts zu suchen habe. Ich fühle mich bestätigt. ...
Das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky veröffentlichte kürzlich die aktuelle Ausgabe des "IT Threat Revolution Report". Darin werden die gefährlichsten Sicherheitslücken dokumentiert. Bei der Auflistung der unsichersten Software gibt es diesmal einen Erfolg für Microsoft zu melden: erstmals taucht ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.