Kim Dotcom
Langsam aber sicher bringt sich der schwergewichtige Kim Schmitz aka Dotcom aka Kimble wieder in Stellung. Wie die britische Nachrichtenseite The Register berichtet, plant er derzeit, in das Geschäft für unterseeische Glasfaserkabelverbindungen einzusteigen. Schmitz, der nächstes Jahr seinen neuen Upload-Dienst me.ga starten will, macht das nicht ganz uneigennützig. Neuseeland verfügt nämlich nur über sehr wenige solcher Kabelverbindungen auf dem Meeresboden, was die Datenverbindungen für die Endkunden, von denen Schmitz dann einer wäre, unverhältnismäßig teuer macht.
Über den Microblogging-Dienst Twitter ließ er kürzlich verlauten: "Die neue MEGA-Company wird ihren Sitz in Neuseeland haben und das wertvollste Unternehmen im IT-Bereich werden. Ich werde Pacific Fibre neu erschaffen. Freies Breitband für alle Kiwis (Neuseeländer). Auf die eine oder andere Weise braucht Neuseeland Pacific Fibre. Es ist wichtig, die dafür erforderlichen Maßnahmen wieder erneut in Angriff zu nehmen." Einen Tag später fügte er hinzu: "Nachdem ich heute über 1.000 positive Rückmeldungen über Pacific Fibre bekommen habe, ist eines sicher: Neuseeland will es. Lasst es uns tun!"
Unklar bleibt allerdings, wie Schmitz seinen Plan und die Absicht, freies Internet für alle Neuseeländer bereitzustellen, in die Tat umsetzen will. Zumindest hat er versprochen, ein How-to zu veröffentlichen, das erklärt, wie me.ga funktionieren wird, und teilte erneut über Twitter mit: "Arabische Investoren haben Interesse signalisiert. Wollen die ein großes Stück vom Kuchen abhaben? Me.ga und Megabox werden riesig sein." Nunja, vollmundige Versprechen hat man von Schmitz schon des öfteren gehört. Und wohl nicht alle unternehmerischen Tätigkeiten waren im Einklang mit der Gesetzgebung. Was diesmal draus wird, steht in den Sternen.
Bild-Quellen: Adobe of Chaos
Text-Quellen: The Register
Tobias Raff (g+) am Montag, 05.11.2012 16:06 Uhr
Einerseits will man sein eigenes Recht respektiert haben, aber auf der anderen Seite scheißt man natürlich auf das Recht des anderen einfach drauf, wenn es gegen den eigenen Gunsten ist. Darum sind die US Behörden auch von den hiesigen Gerichten abgewatscht worde ...
Er hat ja schon den Link zur Anklageschrift gepostet. Darin sind Emaisl enthalten, die nahe legen, dass sich das Kernteam ausserhalb des Legalen bewegte. Da hilft ed auch nicchts zu sagen "Ey, die Ankläger sind ja selber böse gewesen". Nunmal dummgelaufen, wenn man s ...
Ich glaub, wir werden nächstes Jahr noch Spaß mit ihm haben. :D Sollten wir dann überhaupt noch existieren nach dem 21.12. ...
Er hat ja schon den Link zur Anklageschrift gepostet. Darin sind Emaisl enthalten, die nahe legen, dass sich das Kernteam ausserhalb des Legalen bewegte. Da hilft ed auch nicchts zu sagen "Ey, die Ankläger sind ja selber böse gewesen". Ich habe auch nirgends behaupte ...
Wenn du was sachliches beizutragen hast, dann melde dich wieder bei mir. Er hat ja schon den Link zur Anklageschrift gepostet. Darin sind Emaisl enthalten, die nahe legen, dass sich das Kernteam ausserhalb des Legalen bewegte. Da hilft ed auch nicchts zu sagen "Ey, d ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.