Wau-Holland-Stiftung (Logo)
Wie die Nachrichtenagentur dts unter Berufung auf das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, erreichte ein entsprechendes Schreiben die nach dem Mitbegründer des Chaos Computer Clubs benannte Stiftung bereits am 25. Oktober. Die Finanzbeamten begründen ihren Schritt in dem Schreiben "mit der Weiterleitung von Spendengeldern an WikiLeaks beziehungsweise an die dahinter stehenden Personen". Damit habe die Stiftung "die Voraussetzung für eine unmittelbare Verfolgung steuerbegünstigter Zwecke nicht erfüllt".
Sollten sich die Berichte als zutreffend herausstellen, bedeutet dies, dass Spenden an WikiLeaks - aber auch an die anderen von der Wau-Holland-Stiftung betreuten Projekte - nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden können.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 04.11.2012 11:59 Uhr
Danke für die Info :T ...
Auf http://www.wau-holland-stiftung.de nachzulesen: Die Gemeinnützigkeit wurde rückwirkend und nur für das Jahr 2010 aberkannt. Für mich liest es sich nach einem Formfehler der WHS. "Um das Verfahren nach dieser langen Zeit endlich zum Abschluss zu bringen, einigte sich die WHS mit de ...
Wau-Holland-Stiftung: Gemeinnützigkeit angeblich aberkannt Ja was denn nun? Aberkannt oder nicht? ...
Es gibt keinen guten Grund... Falsch, kommt nur auf den Standpunkt an, für einige Leute gibt es da sicherlich gute Gründe... ...
Demnach sinkt auch weiterhin das Vertrauen in den Staat - wohlverdient. Transparenz ist das A und O des Staates, seiner Organe sowie der Behörden und Unternehmen. Es gibt keinen guten Grund, Informationen zu unterdrücken bzw. zur Unterdrückung oder Beseitigung beizutragen. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.