Umfrage
Für 96% der Befragten ist der Komfort bei der Bedienung der Geräte entweder sehr wichtig oder zumindest wichtig. Vor allem beim Kauf von Computern, Mobiltelefonen, Druckern und ähnlicher Hardware wird auf eine komfortable Haptik geachtet. Das sind sieben Prozent mehr als bei einer ähnlichen Umfrage aus dem Jahr 2009. Nach dem Punkt Bedienbarkeit kommen in der Wichtigkeitstabelle der Preis (88%), die Leistung (87%) und dann erst die Umweltverträglichkeit (85%). Wo die Geräte herkommen (55%) und wie sie aussehen (47%) ist weniger wichtig. Hintergrund dafür sei laut dem BITKOM-Präsident, Professor Dieter Kempf, dass sich die meisten Endnutzer trotz neuer Bedienelemente noch immer überfordert fühlten. "Gerade bei multifunktionalen Geräten", so Kempf, "erwarten die Verbraucher eine intuitive Bedienung und wollen sich nicht durch lange Installationsmenüs und Anleitungen durcharbeiten."
Die Hersteller entwickeln die Bedienelemente aber immer weiter. Die klassische Fernbedienung für Fernseher werde in ein paar Jahren überflüssig sein, glaubt Kempf. Schon jetzt gibt es Steuerkonzepte über Sprache, Gesten, Berührung oder spezielle Apps für Smartphones. Die Studie betont aber, dass die Kaufkriterien stark vom Alter der der Befragten abhängen. Für über die Hälfte der Verbraucher unter 30 Jahren (55%) ist die Leistung am wichtigsten, wobei das bei den Personen zwischen 50 und 65 Jahren immerhin noch jeder Dritte (35%) und bei den Senioren über 65 aber nur noch jeder Fünfte (21%) als wichtigstes Kriterium angibt. Das Herkunftsland spielt eine weitaus geringere Rolle. Etwa 15% der Senioren geben das als wichtigen Kaufgrund an, bei den Teenagern und Twens sind es verschwindend geringe 8%.
Interessant ist jedoch, dass die Umfrage anscheinend auch ein steigendes Umweltbewusstsein wahrnimmt. 81% der Käufer würden nämlich für ein umwelt- und energieschonenderes Gerät einen höheren Preis bezahlen. Bestätigt wird diese Annahme durch die Umfrage von 2009. Damals waren es nur 60% der Befragten, die höhere Beträge zugunsten von Umwelt und Ressourcen zu zahlen bereit waren. Auslöser hierfür seien vor allem die hohen Stromkosten und Diskussionen über den Klimawandel, die bei vielen Verbrauchern zu einer verstärkten Nachfrage nach hochwertigen, energieeffizienten High-Tech-Produkten geführt haben, schließt der BITKOM-Präsident.
Bild-Quellen: sportelicious
Text-Quellen: BITKOM
Tobias Raff (g+) am Freitag, 02.11.2012 17:08 Uhr
wieso wird ein 14 jähriger gefragt? der hat doch keinen bezug zu geld? Was meinst du, warum jeder (Jugendliche) mit nem Iphone rumrennt? :D Da haste deine 2 Gründe in einem. 500 Leute, und wo haben sie die gefragt? Altersheim? Hauptschule? :rolleyes: Und bei ner ...
Also für mich ist das wichtigste was es da gibt die Zuverlässigkeit. Einerseits langlebig, andererseits auch einfach dass es funktioniert. ...
Stimmt schon, hätte ich gleich mit erwähnen sollen. Es kommt natürlich drauf an, wen man fragt. Mir als eher technikbegeistertem, armen Menschen ist das Kosten-Leistungs-Verhältnis logischerweise sehr viel wichtiger, als z.B. meiner Oma, die wenn möglich eine einfache Gedankensteuerung für den 10fac ...
Sicher ist Hardware, die man nicht groß konfigurieren muß, für den Normaluser am reizvollsten. Mangelnde Konfigurationssmöglichkeiten für den fortgeschrittenen User aber ein Ärgernis. Also jedem ach Bedarf. ...
Stimmt shcon irgendwo.. ich bin zwar auch eher der preis/leistungs mensch aber wnen ich mir die fernbedienung vor mir anseh: p.mode s.mode still srs dual p.size ttx/mix ch mgr und dazu völlig nichtssagende symbole. intuitiv ist was anderes...hersteller übrigens samsung. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.