Sandy sorgt derzeit in den betroffenen Gebieten für Zerstörung. Nach Angaben des New Yorker Bürgermeisters gingen bei den Rettungskräften der Metropole am gestrigen Montag etwa 20.000 Anrufe pro Stunde ein. Die Bürger New Yorks werden dringend aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen.
Berichten zufolge wurden auch Gebäude evakuiert. Außerdem soll es zu großflächigen Stromausfällen gekommen sein. Dies könnte eine der Ursachen dafür sein, dass auch eine Reihe von in New York ansässigen News- und Technologie-Websites zeitweise nicht erreichbar waren.
So ist etwa Gawker nach wie vor unerreichbar. Laut einem Tweet vom Nachmittag des gestrigen Montag vermuten die Verantwortlichen eine Überschwemmung in einem Rechenzentrum. Allerdings kommen auch Probleme mit der Energieversorgung oder der Netzwerk-Anbindung als Ursache in Frage. Die zuständigen Techniker arbeiten nach Angaben der Betreiber bereits daran, die Seite wiederherzustellen, konnten dies aber bislang offenbar noch nicht bewerkstelligen. Als Ersatz wird derzeit ein "Gawker Liveblog" angeboten.
Gawker is temporarily down because the 57th Street Crane just flooded our servers with sea foam, or something. Back with you shortly.
— Gawker (@Gawker) October 29, 2012
Die bekannte linke Zeitung "Huffington Post" erlebt seit dem Morgen des heutigen Dienstag Probleme. Sie leitet derzeit alle Website-Besucher auf eine Notfall-Seite weiter, auf der sie über wichtige Neuigkeiten rund um Sandy informiert.
While we're down, be sure to check here for all #Sandy updates: status.huffingtonpost.com
— Huffington Post (@HuffingtonPost) October 30, 2012
Die Technik- und Gadget-Website Gizmodo kämpft ebenfalls mit technischen Problemen. Die Website-Betreiber berichten, ihre Server seien in einem Rechenzentrum in Manhattan untergebracht. Durch Probleme mit der Notstrom-Versorgung kam es daher zu einem zeitweisen Ausfall der Seite. Derzeit scheint diese aber wieder, wenn auch langsam, zu funktionieren.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 30.10.2012 15:18 Uhr
Erbärmlich, wie hier schon wieder die zahlreichen USA-Hasser aus ihren modrigen Löchern gequollen kommen und auch noch gleich widerliche Verschwörungstheorien konstruieren. Pfui Deibel.:buh: :m) Und wer tatsächlich der Meinung sein sollte, so ein "Stürmchen" würde hier bei uns in Europa nur ein paa ...
Beileid an die Opfer, aber man sieht wie dieser Sturm über Leichen hinweg, für Interessen anderer verwendet wird, um noch dieses Jahr Syrien und anschließend IRAN nieder zu bomben, wie es gewünscht wird. Das ist so krank daß ich nicht weis ob ich lachen oder weinen ...
Ich habe mich ja schon öfters gefragt wieso gerade die, wo es ja andauernd Tornados gibt und starke Stürme, ihre Häuser alle aus Sperrholz bauen. Würde es hier so Stürmen wären ein paar Dächer abgedeckt, weiter aber auch wohl nichts (jetzt nicht direkt mit Sandy verglichen). Das Fiese, also das Hoch ...
Wenn der Beitrag über mir nur die Leute veräppeln soll, die aus allem was die USA betrifft eine Verschwörungstheorie basteln, dann: :T Leider befürchte ich ja daß das ernst gemeint ist. Deswegen: :m) Ach, weil man jeden Furz für Bare Münze nimmt? Hast Du in NY gel ...
Wenn der Beitrag über mir nur die Leute veräppeln soll, die aus allem was die USA betrifft eine Verschwörungstheorie basteln, dann: :T Leider befürchte ich ja daß das ernst gemeint ist. Deswegen: :m) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.