Nach Angaben Patiños verschlechtert sich der Gesundheitszustand des Aktivisten, der sich seit vier Monaten in der Botschaft Ecuadors aufhält, zusehends. Assange verliere an Gewicht und leide unter Sehstörungen, so die ecuadorianische Regierung. Assange selbst hatte bereits Ende September von gesundheitlichen Problemen, unter anderem einem schweren Husten, berichtet.
In einem früheren Interview hatte Patiño gesagt, die Weigerung Großbritanniens, Assange freies Geleit in ein Krankenhaus zu gewähren, gefährde die Gesundheit des Aktivisten und dies sei "sehr ernst". Gestern fügte er hinzu, Ecuador habe gehofft, Großbritannien werde "die Menschenrechte und internationales Recht respektieren" und er hoffe "dass wir keinen Grund haben werde, eine ernste Situation zu bereuen".
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 25.10.2012 21:03 Uhr
Nö, da GB darin einen Missbrauch sehen würde und Assanges Immunität somit ganz fix nix mehr wert wäre. Mal im ernst, wenn es so einfach wäre, hätte man es ja wohl schon längst gemacht. edit: Achja, GB müsste Assange als Diplomat Akkreditieren. Und Bevor das passiert, friert die Hölle zu. ...
Können die Ecuadorianer ihn nicht einfach fix einbürgern und zum Botschafter machen? Dann hätte er doch diplomatische Immunität und das Problem wäre gelöst. ...
Assange IST in Equador. Nicht in England. Bist du leicht zurückgeblieben und ungebildet!? Selbstverständlich ist er im UK. ...
Blödsinn. ...
Assange IST in Equador. Nicht in England. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.