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Das Baugrundstück ist 150.000 Quadratmeter groß, was Medienberichten zufolge etwa 30 Fußballfeldern entspricht. Bis 2014 sollen die Gebäude soweit fertig gestellt werden, dass immerhin 5.000 Quadratmeter für Server zur Verfügung stehen. In den darauffolgenden Jahren soll der Bau modulweise ergänzt werden. Nach der kompletten Fertigstellung wird der Komplex voraussichtlich das größte Rechenzentrum Deutschlands sein.
Die Kosten für den Bau wollte die Telekom bislang nicht öffentlich machen. Sie erklärte lediglich, mit dem Projekt würden etwa 100 Arbeitsplätze geschaffen. Notwendig wird der Bau des Rechenzentrums unter anderem aufgrund der wachsenden Nachfrage an Cloud-Diensten. Die Telekom kann unter anderem auf Großkunden wie Shell, DHL, Pioneer, Thyssen-Krupp oder Daimler blicken.
Text-Quellen: dpa/onlinekosten.de
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 25.10.2012 11:38 Uhr
@AlfonsDerVierte: Allein der Ausbau von Berlin komplett mit Glasfaser würde über 30 Millionen Euro kosten. Wer nimmt schon solche Summen in die Hand und muss dann auch noch billig die Netze für andere Provider frei geben. @nodcybork: Ich vermute mal er mieten. Deren Konzepte sehen soweit ich weis k ...
heißt das das man dort dannn server anmieten kann oder selber hosten kann also oto normalbürger zu sehr günstigen preisen? ...
Ganz toll. Aber im Glasfaserausbau ist Deutschland immer noch ganz weit hinten. Die Großkunden bekommen bessere Clouddienste und der dumme kleine Bürger muss sich mit lahmen Internet abfinden. :buh: ...
Die Deutsche Telekom plant in der Magdeburger Börde den Bau ihres bisher größten Rechenzentrums. Am gestrigen Mittwoch wurde offiziell der Grundstein für das Projekt gelegt. Anlässlich dessen sagte der Geschäftsführer von T-Systems, Ferri Abolhassan, der Bau sei "ein Projekt in noch nie da gewesener ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.