Wenn man nur eine Sache des täglichen Gebrauchs mitnehmen könnte, welche wäre das? Kaspersky Lab hat eine Umfrage unter dem Motto „Stell dir vor, dein Haus brennt…“ gemacht, derzufolge mehr als 25 Prozent der Deutschen ihren Laptop wählen würden. Die Wertschätzung elektronischer Geräte ist geschlechtsspezifisch ungleich verteilt, das heißt, während etwa ein Drittel der Männer „größten Wert auf die Sicherung“ dieser Gegenstände legt, sind es bei den Frauen nur etwa 22 Prozent. Nicht nur die jüngere Generation sieht Laptop, Smartphone oder Tablet als besonders wichtig an, sie liegt hier jedoch mit über 42 Prozent vor 20 Prozent bei den Senioren.
18 Prozent der Frauen können sich nicht für eine Sache entscheiden, wenn sie das Szenario im Geiste durchspielen sollen. Das kann sowohl bedeuten, dass Frauen weniger materiell veranlagt wären, als auch ein besonderes Hängen an unzähligen Gegenständen. Die Antwortmöglichkeiten waren vielfältig und reichten vom Kuscheltier über Autoschlüssel, Antiquitäten und Briefe bis hin zu besagten elektronischen Geräten.
Dass digitale Geräte für ihre Besitzer so wertvoll sind, erklärt sich damit, dass immer mehr kostbare Daten wie Fotos, Zugangsdaten und auch Dokumente auf ihren Datenträgern gespeichert sind, die man natürlich im Ernstfall möglichst unbeschadet bewahren will.
Text-Quellen: kaspersky
Joan Z. am Mittwoch, 24.10.2012 15:01 Uhr
Hmm Jap ich würde auch im Ernstfall meinen Laptop und mein s3 einpacken. ^^ nicht auszudenken was passiert wenn das zeug abbrennt. *schreck* alle Daten futsch... der materiele Wert ist da nebensächlich obwohl der auch happig ist... trotzdem die Daten *Trauma* Ohman das gibt wieder Alpträume... ...
@Metal_Warrior: Gibt es eigentlich keine Vorschriften über die Zuverlässigkeit einer Brandmeldeanlage? Nicht auszudenken was im Ernstfall passieren würde :eek: Doch, die gibt es: Sie MUSS im Ernstfall auslösen. Das ist die Vorschrift. Wie oft sie Fehlalarme produziert ...
Bei Feueralarm im Studentenheim immer wieder zu beobachten, da laufen dann Leute mit Laptops oder ext. HDDs raus. Zumindest diejenigen, die den Feueralarm noch ernst nehmen, im Durchschnitt gibt es alle 3 Wochen einen Fehlalarm und ich habe den Eindruck, die Feuerwehr nimmt die Sache auch nicht mehr ...
weil du offenbar den Witz nicht verstanden hast. Positiv!:rolleyes: Geb ich zu! Dennoch vertrete ich meine Meinung zum Hauptthema weiterhin. Scheine da aber wohl zu viel Fantasie zu haben oder denke zu kompliziert, deswegen halt ich mich jetzt raus. :coffee: ...
Dir ist hoffentlich bewusst, dass ich nicht über den Beginn des Teenager Seins rede, sondern wann die das erste mal heutzutage schwanger werden. Daher ist dein Einwand nicht nachvollziehbar..:unknown: Der Einwand ist schon allein daher nachvollziehbar, weil du offenb ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.