Kaspersky Lab (Logo)
Der Studie zufolge "haben 44 Prozent der befragten IT-Profis bereits Kodierungstechnologien implementiert, um kritische Unternehmensdaten zu schützen". Allerdings nutzen nicht alle Unternehmen die kryptographischen Schutzmaßnahmen wirklich konsequent für alle sensiblen Daten. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass nur ein gutes Drittel (36 Prozent) der IT-Spezialisten "Full Disk"-Verschlüsselungen nutzen. Auf USB-Sticks und ähnlichen Datenträgern, die erfahrungsgemäß besonders gefährdet sind, kommen lediglich in 32 Prozent der Fälle Verschlüsselungstechniken zum Einsatz.
Offenbar sind sich viele der befragten Unternehmen immerhin der Tatsache bewusst, dass sie Verschlüsselungstechniken konsequenter nutzen sollten. Das Verschlüsseln hochkritischer Daten rangiert auf Platz zwei unter den Sicherheitsmaßnahmen, deren Entwicklung Unternehmen vorantreiben wollen. Nur der Schutz gegen Malware wurde häufiger genannt.
Text-Quellen: Kaspersky Lab Newsroom
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 23.10.2012 11:34 Uhr
Kaspersky Breaking News: Regen ist nass und besteht zu großen Teilen aus Wasser. "Allerdings," so Kaspersky weiter, "besteht er nicht nur aus Wasser. Zwischen den einzelnen Tropfen lassen sich große Mengen eines gasförmigen Gemisches namens 'Luft' ausmachen..." ...
Einer aktuellen, im Auftrag des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab von B2B International durchgeführten Umfrage zufolge verwenden zunehmend mehr Unternehmen - mittlerweile immerhin 44 Prozent - Verschlüsselung zum Schutz ihrer sensiblen Daten. Dennoch sind die Sicherheitsexperten nach wie vor ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.