Hans-Peter Friedrich
Der Welt am Sonntag sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, er halte es für richtig, "dass an Plätzen oder Straßen, an denen es auffällig viel Kriminalität gibt, mehr Kameras installiert werden."
Doch Friedrich will es nicht nur bei Videoüberwachung belassen; weiterhin führte er aus, dass auch mehr Polizei eingesetzt werden soll. "Mehr Polizeistreifen und mehr Präsenz im öffentlichen Raum tragen ganz wesentlich zum Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bei." Kameras seien laut Friedrich sinnvoll, da sie ein effizientes Mittel seien, das außerdem abschreckend und präventiv wirke.
Grund für Friedrichs Äußerungen ist der Tod eines 20-Jährigen vergangene Woche in Berlin. Der junge Mann wurde aus bislang noch ungeklärten Gründen nachts von Unbekannten am Alexanderplatz angegriffen und zu Tode geprügelt. Kurz vorher wurden mehrere Opfer ebenfalls in Berlin mit Schusswunden in Krankenhäuser eingeliefert.
Gegen diese Brutalität und eine Verunsicherung der Bevölkerung möchte Friedrich nun vorgehen. "Stadtviertel, in denen sich die Bürger nicht mehr sicher bewegen können, darf es nicht geben."
Videoüberwachung im öffentlichen Raum ist allerdings stark umstritten. In letzter Zeit vermehrt eingesetzt, haben Überwachungskameras teilweise einen sehr schlechten Ruf. Kritiker bemängeln, sie würden keine echte Sicherheit bieten, sondern seien lediglich dazu da, Menschen zu beruhigen. Ganz im Gegenteil würde ein ungerechtfertigter Eingriff in die Privatsphäre des Individuums stattfinden. Diese Kritikpunkte waren unter anderem auch Thema auf den Freiheit-statt-Angst-Demonstrationen.
Bild-Quellen: HENNING SCHACHT UNTER CC-BY-SA 3.0 VIA WIKIMEDIA COMMONS
Text-Quellen: zeit.de
Robert Clausen (g+) am Sonntag, 21.10.2012 22:22 Uhr
Ich habe mir mal was überlegt ... Quelle des Originals: Wikipedia.de Ich habe da mal etwas "Hinein-Modernisiert": Inland: Alt:- Durchführung von Agententätigkeit, z. B.: Kontrolle von Massenorganisati ...
So toll ist die Aufklärungsrate nicht. Wurde am Bahnhof abgezogen. Klar da war eine Kamera, aber glaubst du die war hilfreich? Nein. So auch bei einem Freund von mir. Auf diesem Bildern kannst du einfach nichts erkennen. Alles was diese Kameras in meinen Augen bringen ist falsche Sicherheit. Das ist ...
Es wurde ja auch nie behauptet, dass Kameras Straftaten verhindern. Ja? Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) plädierte dafür, die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen ausweiten. Videokameras seien ein sehr effizientes Mittel, das oft absch ...
AZumal diese Überwachungskameras nichts bringe, dafür ist deren Auflösung zu gering. Edit: wenn sich der Staat fürt die Bilder nicht interessiert, warum ist Hr. Friedrich dann so erpicht darauf diese zu installieren. Straftaten können sie ja erwiesenermaßen nicht verhinern und be ...
Ah, ja, mehr Kameras. Die steigen dann, wenn ich Hilfe brauche, von ihren Pfosten herunter und helfen mir. Ganz sicher. Und verrückt bin ich nicht, der Friedrich weiß das. Ihm helfen die Kameras auch ständig - etwa wenn er sich verlaufen hat und nach dem Weg fragen muss, oder wenn er auf der Straße ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.