AMD: Preissenkungen für die auslaufenden FM1-APUs im Anmarsch?
So sollen die beiden schwächsten FM1-APU-Modelle AMD A4-3300 und A4-3400 deutliche Preissenkungen erhalten und nur noch 30 beziehungsweise 35 US-Dollar kosten. Ein Quartal später plant AMD scheinbar, die Strategie mit Preissenkungen bei den neuen "Trinity"-Einsteigermodellen für Sockel FM2 fortzusetzen. So ist angeblich eine Preissenkung von AMDs A4-5300 APU im ersten Quartal 2013 von aktuell 53 US-Dollar auf 30 US-Dollar geplant. Ob auch die stärkeren A6-, A8- und eventuell sogar A10-Modelle Preissenkungen erhalten sollen, ist bisher unbekannt. Es währe jedoch naheliegend, wenn AMD in den kommenden Wochen die Preise der auslaufenden "Llano"-APUs für Sockel FM1 noch einmal senken würde, um den Abverkauf zu pushen.
AMDs "Trinity"-APU erfreut sich derweil vor allem im asiatischen Raum bereits recht großer Beliebtheit, krankt aber in Europa noch an Lieferproblemen bei den Mainboardherstellern. So gibt es aktuell noch keine Mini-ITX-Mainboards mit Sockel FM2 im Handel und auch für ATX und Micro ATX Systeme ist die Auswahl aktuell auf wenige Modelle beschränkt. Immerhin haben mit MSi und ASRock zwei weitere große Hersteller eine Verfügbarkeit ihrer Mainboards für Sockel FM2, darunter auch jeweils ein Modell mit Mini-ITX Formfaktor, ab kommender Woche angekündigt. Gerade für kleine Home Theater PCs gibt es mittlerweile eine breite Auswahl an Mini-ITX-Gehäusen und passenden Mainboards, die vor allem mit AMDs APUs kombiniert sehr leistungsfähige kleine Systeme ergeben, die auch ein gelegentliches Spiel zwischendurch, zumindest auf nedrigen Einstellungen, flüssig wiedergeben können.
Text-Quellen: digitimes
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 16.10.2012 17:19 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.