Diablo 3 (Wallpaper)
Den Paragon-Level hatte Blizzard eingeführt, um auch Spielern, die ihre Charaktere bereits auf den Maximal-Level 60 hochgespielt haben, eine Herausforderung zu bieten. Mit jedem zusätzlichen Paragon-Level gibt es 3% mehr Magic Find und Gold sowie einen kleinen Attributs-Bonus. Der maximal erreichbare Paragon-Level ist 100. Diesen erreichte "Azimuth" nun erstmals auch im Hardcore-Modus. Im Softcore-Modus gelang diese Leistung erstmals dem Spieler "Alkaizer", der Level 100 bereits Anfang September erreichte.
"Azimuth" konnte mit seinem Rekord die Konkurrenz weit hinter sich lassen - der engste Verfolger liegt derzeit den Statistiken der Seite "DiabloProgress" zufolge bei Paragon-Level 89.
Text-Quellen: Gameplorer
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 14.10.2012 13:17 Uhr
Das ist zumindest der Beweis, daß einige Leute keine DC´s haben, bzw. Glück hatten, daß sie nicht inmitten eines Championpacks geschahen! Und das über einen langen Zeitraum! ...
Endlich können wir Krebs heilen und die Energieprobleme der Welt sind gelöst. Hoppla wartet mal :m) Kannst du ja gerne unter jeden News-Beitrag posten... tt: Ist schon eine nette Leistung, wenn ich bedenke wie oft ich bereits in Inferno gestorben bin und das bei ger ...
Naja, wenn ihn das Spiel so sehr fesselt, warum nicht. Ich spiele auch WoW. Da erlebt man einmal die Story und dann geht das Twinken los. Immer und immer wieder das gleiche. Aber es fesselt einen halt schon. Das gleiche bei D3. Hut ab, nette Leistung. *edit Endlich können wir Krebs heilen ...
Endlich können wir Krebs heilen und die Energieprobleme der Welt sind gelöst. Hoppla wartet mal :m) ...
Hardcore ist immerhin eine Leistung abseits von reiner Spielzeit, wie beim ersten Softcore 100er. Der muss schon was drauf haben, aber zu welchen Kosten? Ich denke nicht, dass außerhalb des Bildschirms noch viel geht, aber solange das dem Menschen persönlich reicht... Alleine schon der Gedanke dara ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.