Rivera gestand, im Mai 2011 die Server mit einem sogenannten SQL-Injection-Angriff - also dem Einschleusen von Datenbank-Befehlen über nicht ausreichend gefilterte Benutzer-Eingaben - attackiert zu haben. Dabei habe er seine IP-Adresse mit Hilfe einer Drittanbieter-Software maskiert. Die Daten gab Rivera anschließend an andere LulzSec-Hacktivisten weiter, die sie ins Internet stellten.
Das Geständnis Riveras erfolgte im Rahmen eines sogenannten "Plea Deals" - einer in den USA üblichen Form der Einigung vor Gericht -, bei dem ein Geständnis gegen eine mildere Strafe "eingetauscht" wird. Rivera erklärte sich bereit, den Opfern seiner Angriffe Schadenersatz zu zahlen. Ihm drohen außerdem bis zu fünf Jahre Haft sowie eine Geldstrafe von mindestens 250.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 193.000 Euro).
Text-Quellen: Ars Technica
Annika Kremer (g+) am Samstag, 13.10.2012 11:47 Uhr
Naja meist ist das gar nicht so schlecht für die hacker. Zumindest wenn einiges an Fachwissen und extra Know-How benötigt wurde ist das ziemlich solide Werbung für einen. Kenne ein paar Leute die waren "kriminelle" hacker, wurden letztlich durch diverse Sachen gesch ...
Du hast vergessen, dass er evtl Schadensersatz an enorm viele Leute zahlen muss. Der Typ wird nicht mehr glücklich. Naja, selbst schuld. ...
Jetzt ist es plötzlich nicht mehr so Lustig... Ob es das wert war? :D Naja meist ist das gar nicht so schlecht für die hacker. Zumindest wenn einiges an Fachwissen und extra Know-How benötigt wurde ist das ziemlich solide Werbung für einen. Kenne ein paar Leute die ...
Er kann ja eine Ratenzahlung vereinbaren... erinnere an die Billionen von der Telekom France :coffee: ...
Jetzt ist es plötzlich nicht mehr so Lustig... Ob es das wert war? :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.