Kartenausschnitt der neuen Karten-App - nicht alles scheint genau zu sein
Einige amerikanische Nachrichtenportale berichten über eine öffentliche Forderung des taiwanischen Militärs gegenüber Apple, die neue Karten-App für das Betriebssystem iOS6 zu überarbeiten. Der Verteidigungsminister des Landes, David Lo, erklärte, dass unter anderem eine neue 1.4 Milliarden Dollar teure Satellitenanlage für jedermann sichtbar sei. Das Gebäude ist nach offiziellen Informationen mit US-Technologie ausgestattet und dazu in der Lage, Flugzeuge sowie entsprechende Geschosse zu erkennen und gegebenenfalls zu beschießen.
Entsprechend sei man nicht damit einverstanden, dass jeder Nutzer eines neuen iPhones den Aufbau des Gebäudes aus der Luft studieren könne. Nichtsdestotrotz gab Lo zu, dass das Militär die Anlage hätte tarnen sollen, bevor die Aufnahmen vor etwa einem Jahr angefertigt wurden. Der Regierungsmitarbeiter machte weiter den konkreten Vorschlag, die Bildabschnitte wie bei der Konkurrenz von Google an sensiblen Stellen in schlechterer Qualität darzustellen.
Die Webseite TheVerge geht zu sogar so weit zu behaupten, dass Apple wegen der mangelnden Überarbeitung der Bilder die nationale Sicherheit vieler Staaten gefährde. Unter anderem werden weitere Militäranlagen genannt, die Google im Gegensatz zu seinem Konkurrenten zensiert hat. Auch die Nato Airbase im deutschen Geilenkirchen scheint betroffen zu sein. Der verantwortliche Milliardenkonzern reagierte bislang nicht auf die Beschwerden.
Ironischerweise scheinen die Regierungen und Militärbehörden die Einzigen sein, die sich über eine zu genaue Darstellung der neuen Karten-App beschweren. Denn während die einen die nationale Sicherheit gefährdet sehen, klagen etliche Privatnutzer darüber, dass große Teile des Kartenmaterials falsch dargestellt oder 3D-Modelle völlig unsinnig aufgebaut seien.
Bild-Quellen: mashable
Text-Quellen: theverge edmontonjournal
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 10.10.2012 16:20 Uhr
ich frage mich, was frau streisand zum thema sagen würde. ...
http://s.gullipics.com/image/m/3/0/hq2x3b-je7lc5-j3d7/post.jpeg Bestes Bild, dass ich zu dem Thema bisher gesehen hab :T ...
Apple bashing to the max? ...
Einfach beim örtlichen Integrationsbeauftragten nachfragen oder nachts in Seitengassen laufen, aus denen Röchellaute kommen. :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.