Google-Doodle zu Ehren Niels Bohrs
Niels Bohr wurde am 7. Oktober 1885 in der dänischen Haupstadt Kopenhagen geboren. Eine seiner größten wissenschaftlichen Leistungen ist die Entwicklung des Bohrschen Atommodells, das - obwohl es mittlerweile als überholt gilt - als wichtiger Meilenstein in der theoretischen Physik gilt, da es erstmals die von Max Planck und Albert Einstein gewonnenen Erkenntnisse zur Quantenphysik aufgriff. 1918 formulierte er das Bohrsche Korrespondenzprinzip, welches den Zusammenhang zwischen der Quantentheorie und der klassischen Physik erklärte. Zudem arbeitete er am Aufbau des Instituts für theoretische Physik an der Universität von Kopenhagen, das im März 1921 eröffnet wurde. Am 10. Dezember 1922 erhielt er für seine Forschungen über die Atomstruktur sowie die von den Atomen ausgehende Strahlung den Nobelpreis für Physik. Auch nach der Verleihung des Nobelpreises widmete sich Bohr weiterhin Fragen der Quanten-Mechanik. Neben dem Nobelpreis erhielt er in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Preise für seine wissenschaftlichen Leistungen.
Niels Bohr (wahrscheinlich stammt dieses Foto aus dem Jahr 1922)
Nach dem Krieg forschte Bohr weiter auf dem Gebiet der Atomphysik. Er sah jedoch auch die Risiken, die mit dieser Forschung verbunden waren: In einem Brief an die Vereinten Nationen warnte er 1951 vor der missbräuchlichen Nutzung der Atomenergie und wurde deshalb 1957 Preisträger des "Atoms for Peace Award".
Niels Bohr starb im Jahr 1962 im Alter von 77 Jahren in Kopenhagen.
Mit seinem Doodle zu Ehren Niels Bohrs setzt Google seine Tradition fort, wichtige und einflussreiche Personen auch und gerade aus den Naturwissenschaften einer größeren Allgemeinheit bekannt zu machen.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 07.10.2012 13:29 Uhr
Lernt man heute in der Schule nicht mehr wer Niels Bohr ist? :confused: Naja, wie gesagt gibts die Teile ja fast jeden Tag :T ...
Was soll denn die News? Wäre Google ein Sack Reis in China würde man heir wohl täglich über den Neigungswinkel des besagten Sackes berichten?? Google öffnen, auf das Doodle klicken, ersten Link,(Wikipedia) annklicken und genausoviel lernen. ...
Da ist doch fast jeden Tag irgendein anderes Doodle :unknown: Was ist denn an dem jetzt so neu oder erwähnenswert? Ich nutze google zwar nicht mehr, aber das war schon interessant. P.S Bei Bing lernt man sogar jeden Tag noch mehr dazu, da sind schöne Bilder mit Hintergrundinfos, sehr interessant :T ...
Internet-Gigant Google ehrt am heutigen Samstag den dänischen Physiker Niels Bohr mit einem Doodle. Der dänische Physiker, der im Jahr 1922 den Physik-Nobelpreis für "seine Verdienste um die Erforschung der Struktur der Atome und der von ihnen ausgehenden Strahlung" erhielt, wäre heute 127 Jahre alt ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.