Oddworlds Strangers Wrath (Titelbild)
Der unabhängige Spieleentwickler Lorne Lanning war ursprünglich selbst in einer Partnerschaft mit dem Publisher Electronic Arts. Wie der Leiter des Studios Oddworld Inhabitants in einem Gespräch mit Gameindustry behauptete, sei das Geschäftsverhältnis allerdings alles andere als gut ausgegangen. Ursprünglich entwickelte die kleine Firma die PC-Version des Spiels Stranger's Wrath, die daraufhin von EA mit der Playstation 2 kompatibel gemacht werden sollte. Oddworld war im Rahmen des Abkommens für die Portierung auf die Microsoft-Konsole Xbox zuständig, wie Lanning erklärte. Nachdem das Indie-Label offenbar bereits mit seiner Arbeit begonnen hatte, stoppte EA allerdings die Programmierung des PS2-Titels und beendete daraufhin die Marketing-Unterstützung, da es sich um kein Multi-Plattform-Spiel handele.
Durch die folglich gesunkenen Verkaufszahlen musste Oddworld letztlich herbe finanzielle Einbußen verzeichnen, von denen EA laut Lanning profitieren wollte. Denn als das Studio angeschlagen war, bekam der Geschäftsführer nach eigenen Angaben ein Übernahmeangebot des amerikanischen Riesen, das letztlich ergebnislos blieb.
Der verärgerte IT-Experte unterstellt seinem ehemaligem Partner, dass das gesamte Vorgehen bereits von vorneherein geplant gewesen sei und redet überdies von verschwenderischen Geschäftspraktiken seitens EA: „Die Besitzer fliegen Privatjets […] und kümmern kümmern sich um ihre Kunden kein verdammtes Prozent“. Abgeschlossen wird die Stellungnahme mit einigen weiteren Schimpfworten und der überzeugten Feststellung, dass jeder, der denke, er sei eine „Pussy“, keine Ahnung habe.
Electronic Arts reagierte derweil eher gelassen auf die ernsten Vorwürfe. Ein Pressesprecher der Firma: „Wir wünschen Lorne viel Glück mit seinem Spiel und empfehlen im Lithium gegen die Paranoia und das Tourette Syndrome. Niemand hier erinnert sich an einen Jet, einen Ferrari oder an ein Angebot, seine Firma zu kaufen.“
Bild-Quellen: gamerfitnation
Text-Quellen: gamesindustry gamesindustry
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 02.10.2012 15:29 Uhr
Bei BF3 hat EA uns auch beschissen. Verkaufen erst das Spiel für 50 EUR (Standardpreis), nach einem halben Jahr kommt Premium für 60 EUR raus. Eine Woche später wird BF4 inoffiziell angekündigt, d.h. BF3 wird nur noch passiv weiter entwickelt und bald kommt schon der nächste Teil. Alle die sich gera ...
Ist ja nichts neues, dass sich EA nur ums Geld und nicht um die Spieler kümmert. Man muss nur mal ein Blick in das Need For Speed World Forum werfen und man bekommt eine Ahnung was da so abläuft http://forum.ea.com/de/categories/show/43.page Und hier kann man sich mal ...
Woho, dass sich EA nicht um seine Kunden schert ist ja noch nie jemandem aufgefallen. Ich habe bisher erst ein EA-Spiel gespielt (C&C Generals), würde sie also so oder so nicht vermissen geschweige denn sehen sie von mir Geld. ...
Och, dass EA die Kunden am Arsch vorbei gehen glaube ich gerne. Hat mal wer was aus den Budgedreihen von EA gekauft? Ich glaube EA ist der einzige Publisher der Pyramidenversionen oder andere Budgedversionen in Form der V1.0 ausliefert. Die Teile sind aber nicht nur ungepatcht, sie werden nicht mal ...
http://www.youtube.com/watch?v=QufyrQFvcs4&feature=g-show Machinema All Your History zeigt mir schon ganz gut wie EA so drauf ist. Einige sehr sehr fragwürdige Dinger die sie abziehen, aber letztlich verdienen sie mit genau de ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.