AMDs zweite APU-Generation kann bei Gelegenheitsspielern punkten
Nachdem bereits letzte Woche einige Preview-Artikel veröffentlicht wurden, welche jedoch nur grafiklastige Anwendungen zeigen durften und für einige Kritik an AMDs Medienstrategie sorgten (gulli:news berichtete), erschienen heute zahlreiche umfangreiche Testberichte. Wie erwartet ist das Highlight der neuen APU-Generation sicherlich die Integrierte AMD-Radeon-Grafikeinheit. So ist Intels aktuell schnellste Grafiklösung Intel HD 4000 chancenlos gegen AMDs neue, in "Trinity" integrierte Radeon-HD-Modelle. Lediglich die schwächste Ausführung Radeon HD 7480D, welche im 55 Euro teuren AMD A4-5300 zum Einsatz kommt, muss sich Intels HD 4000 Grafik geschlagen geben. Da Intel diese jedoch erst ab dem Core i3 3225 für circa 130 Euro anbietet, bleibt hier ein klarer Sieg im Grafikbreich für AMD.
In Sachen CPU-Performance muss sich das neue Desktop-APU-Topmodell AMD A10-5800k einem Core i3 3220 in den meisten Anwendungen geschlagen geben. Auch viele der kleineren APU-Modelle haben einen schweren Stand gegen Intels gleich teure "Ivy Bridge"-Angebote. Besonders schlecht sieht es in Anwendungen aus, welche nur einen Thread nutzen können. In vielen besser auf Multithreading optimierten Anweundungen kann AMDs A10-5800k APU einen Intel Core i3 3220 allerdings sogar knapp hinter sich lassen.
Insgesammt ist "Trinity" eine sehr interessante Alternative zu Intels Pentium- und Core-i3-Modellen. In Sachen Prozessorleistung ist AMDs neue APU zumindest in gut optimierten Anwendungen durchaus konkurrenzfähig. Wirklich punkten kann AMD dann mit den integrierten AMD-Radeon-HD-Grafiklösungen, welche ein gelegentliches Spiel zwichendurch wesentlich besser wiedergeben können als Intels HD-Grafiklösungen. Weniger überzeugen konnte jedoch die Leistungsaufnahme unter Last, welche durchweg schlechter ausfällt als bei Intels Prozessor-Modellen. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass AMD weiterhin mit einem 32nm-Fertigungsverfahren arbeitet, während Intel bei seinen "Ivy Bridge"-Modellen auf eine 22nm-Fertigung samt neuem 3D-Transistor-Design setzt. AMDs K-Modelle, welche sich durch einen offenen Multiplikator gut zum Übertakten eignen, schaffen bei den meisten Testern einen stabilen maximalen CPU-Takt von circa 4,5 GHz und einen GPU-Takt von einem GHz. Allerdings wird die erreichte Mehrleistung mit hohem Kühlaufwand und einer nochmals deutlich ansteigenden Leistungsaufnahme erkauft.
Text-Quellen: amd
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 02.10.2012 12:27 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.