Der Angriff, der offenbar durch "Spear Phishing" - den gezielten Versuch der Infiltration durch gefälschte E-Mails angeblich vertrauter Absender - durchgeführt wurde, sei früh entdeckt worden und habe daher nur begrenzten Schaden angerichtet, teilte der Regierungssprecher mit. Geheiminformationen seien weder das Ziel des Angriffs gewesen noch durch diesen gefährdet worden.
Spekulationen konservativer Websites, denen zufolge China hinter dem Angriff steckt, bestätigte das Weiße Haus bislang nicht. Es teilte aber auch keine andere Theorie zu den Verantwortlichen mit. Ebenso wenig teilte man bisher Einzelheiten zu Zeitraum und genauen Zielen des Angriffs mit.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Montag, 01.10.2012 23:05 Uhr
Aber ernsthaft, für so einen Quatsch eine News? Es gibt doch täglich dutzende solche Angriffe auf (Regierungs)rechner. Mehr Typically, the attacks are not acknowledged as the White House ...
Die haben bestimmt ne Phishing-Mail gekriegt und ein Agent hat in letzter Sekunde Obama davon abgehalten, seine Kreditkarteninfos einzugeben. scnr :D ...
Wow, das ist ja eine klare Kriegserklärung, dann muss die US-Regierung jetzt mit voller Härte den Feind bombardieren, dafür haben sie doch sogar extra ein Gesetz in weiser Voraussicht verabschiedet. Nur auf wen..vielleicht einfach mal vorbeugend auf alle Mächte des Bösen? Aber ernsthaft, für so eine ...
Die IT-Infrastruktur des Weißen Hauses wurde, wie ein Regierungs-Angehöriger am heutigen Montag mitteilte Ziel eines Angriffs. Es seien aber keine geheimen Systeme infiltriert und bisherigen Erkenntnissen zufolge auch keine Daten kompromittiert worden, so die Mitteilung. [url=http://www.gulli.com/n ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.