Die fraglichen E-Mails tragen laut Datev verschiedene Betreffzeilen, die die Bausteine "ELSTER", "Ihr Finanzamt", "Ihre Steuerverwaltung" und "092012" enthalten. Der Anhang der E-Mails, der angeblich verschlüsselte Steuerbescheiddaten bereitstellt, enthält die von Datev dokumentierte Schadsoftware, die sich beim Öffnen des Anhangs installiert. Der Trojaner nutzt eine Sicherheitslücke in älteren Versionen der Software "Adobe Reader" aus.
Die Finanzverwaltung verwendet E-Mails lediglich zu Benachrichtigungszwecken, nicht für den Versand sensibler Daten. Daher sollte entsprechenden E-Mails mit Misstrauen begegnet werden. Auch sonst raten Sicherheitsdienstleister zur Vorsicht beim Öffnen von E-Mails unbekannter Absender. Das gilt auch und gerade, wenn diese Nachrichten angeblich von Behörden stammen - die Imitation von Autoritätspersonen ist einer der ältesten Social-Engineering-Tricks.
Text-Quellen: winfuture
Annika Kremer (g+) am Freitag, 28.09.2012 17:31 Uhr
DATEV ist kein "IT-Sicherheitsdienstleister" sondern u.a. auch ein "IT-Dienstleister". IT-Sicherheit ist nicht die primäre Dienstleistung der DATEV. "DATEV in einem Satz: Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Mittelstand, Kommunen und Gründer nutzen DATEV-Software, die im Hinblick auf Zu ...
Der IT-Sicherheitsdienstleister Datev warnt vor einem neuen Computerschädling. Dieser erhielt den Spitznamen "Elster-Trojaner", da er sich über verschiedene Varianten gefälschter Behörden-E-Mails, die angeblich von der Finanzverwaltung stammen, verbreitet. [url=http://www.gulli.com/news/19841-it-si ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.