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Für die von B2B International im Auftrag von Kaspersky Lab durchgeführte Umfrage wurden mehr als 3.000 IT-Spezialisten aus 22 Ländern befragt. An erster Stelle stehen bei diesen Sorgen über wirtschaftliche Unwägbarkeiten - diese fürchten 55% der Befragten. Direkt dahinter folgt mit 50% die Angst vor IT-Bedrohungen beziehungsweise "Cybergefahren". Fast ein Drittel (31 Prozent) fürchten sich vor dem Diebstahl geistigen Firmeneigentums. 24 Prozent sehen Industriespionage als großes Problem.
Dabei trauen viele Befragte offenbar auch der Vorbereitung ihrer Unternehmen auf Angriffe nicht: 41 Prozent der befragten Organisationen räumen ein, dass sie bei einer Konfrontation mit Cyberbedrohungen hinsichtlich des eigenen Schutzes nicht ausreichend vorbereitet sind.
Kaspersky Lab verweist - wenig überraschend - auf seine eigene Produktpalette zur Lösung dieser Probleme. So biete man Produkte, die Windows-, Linux- und Mac-Rechner ebenso wie unternehmenseigene Smartphones vor Angriffen schützen könnten.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 27.09.2012 15:02 Uhr
oh no, wie werden alle sterbön!!111elf dieses Schlangenöl aber auch ... ...
Das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky Labs berichtet unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage, dass Unternehmen IT-Bedrohungen zu den bedeutendsten Risiken zählen, die sie in den nächsten Jahren erwarten. Rund die Hälfte habe demnach Angst vor "Cybergefahren", so Kaspersky. [url=http://www.gulli. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.