Julian Assange
Hague berichtete Reportern in New York, er habe im August mit Ecuadors Vize-Premierminister Lenin Moreno über den Fall Assange diskutiert. Er kündigte auch an, die Verhandlungen würden fortgesetzt. "Ich habe seit unserem Treffen keine Anzeichen für einen Durchbruch gesehen," sagte der Minister. Großbritannien stehe auf dem Standpunkt, juristischen Gegebenheiten Genüge tun zu müssen, und werde auch dabei bleiben. "Dies könnte eine Weile weitergehen," so Hague über die Verhandlungen.
Der Minister wird am morgigen Donnerstag mit Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño über den Fall Assange verhandeln. Patiño hatte kürzlich vorgeschlagen, Assange solle unter ecuadorianischem Schutz nach Schweden reisen, um sich dort befragen zu lassen (gulli:News berichtete). Ecuadors Außenminister kündigte an, diese Pläne auf dem morgigen Treffen ansprechen zu wollen. Großbritannien nahm zu diesem Vorschlag Patiños bislang nicht konkret Stellung; auch Hague äußerte sich dazu bei seiner jüngsten Stellungnahme nicht.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 26.09.2012 12:32 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.