Irans Flagge
Gegenüber der iranischen Nachrichtenagentur ISNA äußerte sich der Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarden, Abdollah Araqi, besorgt über die Gefahr eines möglichen Angriffs auf die Netzwerkinfrastruktur des Landes. "Wir haben uns mit neuen Mitteln ausgestattet, da ein Cyberwar eine größere Gefahr ist als ein physischer Krieg." Deswegen und wegen der Erfahrung mit dem Schadprogramm Stuxnet, das im Jahr 2010 die Atomanlagen befiel, habe man die Sicherheitsmaßnahmen erhöht.
Im gesamten Nahen Osten herrscht zur Zeit wegen des Atomstreits mit dem Iran eine sehr angespannte Lage. So hat Israel beispielsweise angedroht, iranische Atomanlagen zu bombardieren, sollten diplomatische Bemühungen scheitern.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, zweifeln viele Analysten an der Durchsetzbarkeit von Bombardierungen. So bestehe die Gefahr, dass nicht alle Atomanlagen komplett zerstört werden könnten. Stattdessen könnten Cyberangriffe effektiver sein.
Text-Quellen: reuters.com
Robert Clausen (g+) am Dienstag, 25.09.2012 21:12 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.