Laut Apple Maps ist es ein Mond!
Apple setzt derzeit vermehrt auf hauseigene Softwarelösungen. Zunächst verschwand die automatische Unterstützung der Videoplattform YouTube vom iPhone, später mit Einführung der Firmware iOS 6 wurde auch die Applikation Google Maps entfernt. Diese wurde durch das Update unwiederbringlich durch die eigene Software ersetzt, die aber aufgrund ihrer Fehleranfälligkeit für viel Unmut sorgt. Weder die Bedienung der App, noch die Verarbeitung der Karten konnte überzeugen. Suchanfragen werden falsch beantwortet, Museen werden mitten in Flussläufen angezeigt, diverse Städte werden auf der Karte verschoben oder fehlen ganz (gulli:news berichtete).
Möglicherweise wird sich dies aufgrund einer Initiative des New Yorker Entwicklers Ryan Petrich bald ändern. Petrich hat zahlreiche Apps für den Cydia-Store veröffentlicht und versucht derzeit, die Applikation von Google auf die neue Firmware zu übertragen. Momentan stürzt die Software aber noch an einigen Stellen ab, weswegen er sie noch nicht veröffentlichen möchte. Zwar wartet Google derzeit auf eine Freigabe von Apple für ihren eigenen App Store. Noch ist aber unklar, wann die offizielle App für alle Nutzer verfügbar sein wird.
Wie dem auch sei, die Lösung von Petrich wird in jedem Fall einen Jailbreak voraussetzen. Nutzer eines iPhone 5 hätten somit keinen Vorteil, weil es dafür noch keinen Jailbreak gibt. Zwar gab es erste positive Rückmeldungen aus der Community, ein Release des Jailbreaks für das iPhone 5 ist aber noch nicht absehbar. Der Jailbreak von iOS 6-Geräten ist derzeit nur für das iPhone 3GS, iPhone 4 und den iPod touch 4G (tethered) verfügbar.
Auch sei bei einem Jailbreak die hohe Gefährdung durch Schadsoftware zu bedenken, warnt IT-Sicherheitsberater Pascal Kurschildgen in unserem Video-Interview. Wer sein Gerät dauerhaft im geknackten Zustand belassen will, muss sich entsprechend gut mit der Materie auskennen, will er sich und seine Daten nicht gefährden. Vor allem die Benutzung von Apps aus alternativen Quellen beinhalte ein hohes Gefahrenpotential. Das in sich geschlossene System von Apple habe nicht nur Nachteile für die Kunden, so Kurschildgen. Damit würde man die Anwender auch vor bösartiger Software beschützen.
Bild-Quellen: gulli @ facebook
Text-Quellen: handy-tests.net areamobile.de
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 24.09.2012 11:07 Uhr
Ich selbst roote alle meine Geräte und habe ein ANdroid HAndy und Tablet, hatte noch ein EbookReader von Sony. Die ANdroid Oberfläche hat mich nie wirklich überzeugt, vor allem dieses ganze Rooten, Flashan, neuinstallieren der Programme... geht einem auf die Eier.:buh: ...
Naja ich sehe es als einen guten Schritt für Apple an die KartenApp zu veröffentlichen. Jetzt heulen noch alle rum, nach einer weile wird es aber still und Apple hat einen eigenen neuen Dienst herausgebracht. SO wie bei EAOrigin, als BF3 rauskamm haben alle rumgeheult wie beschissen es doch ist und ...
Aber anders herum ist es halt auch so: Hat man sich das OS von Apple gewöhnt, kommt einem alles andere weniger hübsch vor. Das ist leider war. Man kann viel böses über Apple sagen, aber eine benutzerfreundliche Bedienung haben sie. Auch die Kombination mit iTunes fin ...
Gern geschehen verblödete Apple-Kaufer! Nur gut, dass wir eine Community haben, die auch euch versorgt :cool: ...
Gute Nachrichten. Die neue Karten App von Apple ist wirklich nicht das gelbe vom Ei. Da das Kartenmaterial eh von TomTom eingekauft wurde, hätte man gleich die komplette Navi Software exklusiv als Standard App bringen sollen. Das wäre ein Coup gewesen der Apple richtig nach vorne gebracht hätte. A ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.