AMD: neue FX Prozessoren erscheinen am 23. Oktober
So kostet AMDs neues Topmodell für den Sockel FM3+ mit vier "Piledriver"-Modulen und 4 GHz Basistakt im Vorverkauf 253,06 US-Dollar. Es ist damit zu rechnen, dass die Preise kurz nach Markteinführung noch ein Stück weit nachgeben. Insgesamt bietet AMDs neues Acht-Kern-Topmodell FX-8350 400 MHz mehr Basistakt bei wohl annähernd gleichbleibender Leistungsaufnahme. Das zumindest suggeriert eine unveränderte TDP von 125 Watt. Der maximale Turbo-Modus bleibt derweil mit 4,2 GHz unverändert. Durch leichte Modifikationen an den einzelnen Modulen und den höheren Basistakt dürfte der neue Prozessor dem alten Topmodell jedoch in jedem Anwendungsbereich zumindest geringfügig überlegen sein. Eine wirkliche Leistungssteigerung ist allerdings nur in stark auf Multitasking optimierten Anwendungen wie Video-Editing oder Render-Aufgaben zu erwarten.
Zusätzlich zum neuen Topmodell sollen am 23. Oktober noch mindestens drei weitere Modelle erscheinen. Die Rede ist von einem weiteren niedriger getakteten Acht-Kern-Modell, dem FX 8320 sowie jeweils einem Modell mit vier und sechs Kernen. Die Preise der vier Modelle kann man dank des Vorverkaufsangebotes eines großen US Onlinehändlers schon recht gut abschätzen. So sollte der Aufpreis für die überarbeiteten neuen Modelle wohl recht gering ausfallen. Mit einem Biosupgrade sind die Modelle zudem in eventuell bereits vorhandenen AM3+-Mainboards verwendbar.
Pre Order Preise in den USA:
Text-Quellen: xbitlabs cpu-world
Malte Kremer (g+) am Sonntag, 23.09.2012 20:44 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.