Daneben machte Kamluk noch weitere interessante Entdeckungen. So wurden bei Analysen der Kommando-Server von Flame drei weitere, bislang noch nicht bekannte Malware-Varianten entdeckt. Eine dieser Varianten ist nach wie vor im Netz verbreitet. Vor allem Rechner im Iran und im Sudan sind mit der Schadsoftware infiziert. Es gibt aber auch Betroffene in anderen Ländern, darunter Deutschland.
Wie Kamluk weiter berichtet, stießen Kasperskys Sicherheits-Analysten auf Kommentare der Flame-Entwickler im Quellcode und entdeckten außerdem Nicknames von vier Personen, die mit der Entwicklung von Flame im Zusammenhang stehen. Kaspersky kooperiert nun mit den Ermittlungsbehörden bei dem Versuch, anhand dieser Informationen die für die Entwicklung der Schadsoftware Verantwortlichen zu identifizieren.
Text-Quellen: futurezone
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 19.09.2012 13:45 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.