Intel (Logo)
Das Mooresche Gesetz stammt von seinem Namensgeber Gordon Moore, einem Mitgründer der Firma Intel. Sein Leitsatz besagt, dass sich die Leistungsfähigkeit der Prozessoren im minimalen Komponentenkostenbereich alle 24 Monate verdoppelt. Dies hängt zusammen mit der Zahl der verwendeten Transistoren, die die letztendliche Rechenkraft eines Moduls im Wesentlichen beeinflusst.
Seit 1965 konnte man sich auf Moores Prognosen fast uneingeschränkt verlassen. Mittlerweile kommen in der Brache allerdings Bedenken auf, inwiefern die Forschung das flotte Tempo der Entwicklung noch halten kann. Auf der jüngst abgehalten Entwicklerkonferenz Intel Developer Forum herrschte über dieses Thema allerdings weitgehend eine klare Meinung.
Der Intel-Manager für Prozesstechnologien, Mark Bohr erklärte, dass das Gesetz seines alten Kollegen sicherlich noch bis 2023 seine Gültigkeit behalten werde. Erst für den Zeitraum in zehn Jahren wollte er sich nicht konkret festlegen. An ein Ende der Mikroprozessorentwicklung im kostengünstigen Privatanwenderbereich will Bohr trotzdem nicht glauben. „[Einen Ablauf des Moorschen Gesetz] akzeptiere ich nicht, aber es könnte vielleicht soweit kommen“ wird er von einem britischen Portal zitiert.
Der Intel-Beauftragte für Technologie und Herstellungsprozesse, Alexander Young erklärte derweil, dass man in Forschung investiere, um den klassischen Transistor auf lange Sicht abzulösen. Zwar gehe er nicht einem Ende der Mooreschen Theorie aus, allerdings müsse man „seine Einsätze sichern“.
Bild-Quellen: lesen
Text-Quellen: v3
Julian Wolf (g+) am Freitag, 14.09.2012 17:58 Uhr
1 Cent/Quant natürlich. ;) ...
Wie lange dauerts noch bis zum Quantencomputer? Gibt es angelbich schon... Da frag ich mich aber auch, wie die dann verrechnet werden. ...
Diese Kellerkinder sollten eher darüber nachdenken, warum neue Produkte teilweise schwächer sind als alte Produkte. Schon mies, wenn man anscheinend selbst nicht in der Lage ist, das selbst rauszufinden und man stattdessen auf die Hilfe von Kellerkindern angewies ...
Diese Kellerkinder sollten eher darüber nachdenken, warum neue Produkte teilweise schwächer sind als alte Produkte. Oder warum ist mein betagter Core 2 Duo E8400 immer noch schneller als 50% des aktuellen Intel-CPU-Sortiments? Und was ich auch gerne wissen würde: warum ...
Das kommt davon wenn man sich jede Menge Scheisse erzählen lässt durch passiv einseitige Informationsbeschallung aka Werbung, selber schuld. Wer sich selber informiert und nicht blindlings Apples Productplacement verfällt kann das alles billiger haben. Schenken wird dir nie einer was der noch klar ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.