nVidia: Firmeneigene Benchmarks zur GTX 650 und GTX 660 im Web
Wie immer bei Benchmarks des Herstellers sind diese Folien mit Vorsicht zu genießen, da die Titel und Settings höchstwahrscheinlich so ausgewählt wurden, dass das eigene Produkt möglichst gut abschneidet. Wirklich objektive Tests der beiden neuen Karten dürften sich morgen Nachmittag auf zahlreichen renommierten Hardware-Seiten finden lassen. Von den Präsentationsfolien kann man jedoch bereits ableiten, dass eine GeForce GTX 650 nicht in der Lage sein wird, AMDs Radeon HD 7770 in Gefahr zu bringen. Angesichts eines vermuteten Verkaufspreises von 149 US-Dollar wäre das kein allzu überzeugendes Ergebiniss. Eine Radeon HD 7770 ist aktuell in Deutschland bereits für circa 115 Euro zu bekommen.
Da die Benchmarks und Einstellungen zudem von nVidia ausgewählt wurden und keine Angaben der Taktraten bei der im Vergleich genutzten Radeon HD 7750 zu finden sind, ist davon auszugehen, dass es sich um eine Version mit 800 MHz GPU-Takt handelt. AMD hat vor wenigen Wochen eine schnellere Version mit 900 MHz vorgestellt, die von einigen Herstellern zu ähnlichen Preisen angeboten wird. Insgesamt sollte die GeForce GTX 650 in Sachen Performance also ziemlich nahe bei einer Radeon HD 7750 mit 900 MHz GPU-Takt liegen, was wiederum einen deutlichen Rückstand auf AMDs Radeon HD 7770 bedeuten würde. Besser sieht es für die GTX 660 aus, welche einen Einführungs-Preis von 229 US-Dollar führen soll. Ein Preis, der für die zu erwartende Performance knapp hinter einer Radeon HD 7870 durchaus attraktiv sein sollte. Für günstige Spiele-PCs mit nVidia Grafikkarte könnte die später erscheinende GeForce GTX 650 Ti ein deutlich interessanteres Angebot darstellen als die morgen zu erwartende GeForce GTX 650 auf Basis des recht leistungsschwachen "GK107"-Grafikprozessors mit 384 Streamprozessoren.
Text-Quellen: videocardz
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 12.09.2012 15:08 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.