Go Daddy (Werbegrafik)
Wie Go Daddys CEO Scott Wagner mitteilt, dauerte es insgesamt rund sechs Stunden, die kompletten Dienste nach dem Ausfall wiederherzustellen. Das Unternehmen betont, der Ausfall sei "nicht durch äußere Einflüsse" zustande gekommen. "Es war kein 'Hack' und es war kein Denial-of-Service-Angriff (DDoS)", betont das Unternehmen.
Vielmehr seien die Probleme durch "eine Serie interner Netzwerk-Ereignisse" verursacht worden, in deren Folge die Routing-Tabellen der eingesetzten Router beschädigt worden seien. Nachdem man die Probleme identifiziert habe, habe man schnellstmöglich "korrigierende Maßnahmen ergriffen", um den Kunden möglichst schnell wieder die normalen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Man habe außerdem Maßnahmen ergriffen, die verhindern sollen, dass es erneut zu einem derartigen Ausfall kommt.
Wagner entschuldigt sich in der Stellungnahme bei den betroffenen Kunden und bedankt sich für deren Geduld.
Bei den Äußerungen des angeblichen Hacktivisten "AnonymousOwn3r", der auf Twitter die Verantwortung für den Ausfall übernahm, handelt es sich somit scheinbar um einen Hoax, also einen Versuch, die Öffentlichkeit durch falsche Informationen hinters Licht zu führen. AnonymousOwn3r bleibt allerdings bei seiner Version und behauptet mittlerweile sogar, in die Server Go Daddys eingebrochen zu sein und dort Daten kopiert zu haben. Die Motive für sein Verhalten sind derzeit unklar - wahrscheinlich geht es vor allem um den Wunsch nach Aufmerksamkeit.
Now yes I broke into the security of one of godaddy servers! just expect!
— Anonymous Own3r (@AnonymousOwn3r) September 11, 2012
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 11.09.2012 23:37 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.