Guild Wars 2 (Logo)
Das Spiel kann nun wieder als digitaler Download von der offiziellen Homepage bezogen werden. ArenaNet hatte den Verkauf am 30. August - nur zwei Tage nach dem Release des Spiels - gestoppt, da die vorhandene Infrastruktur nicht ausreichte. Durch das zeitweise Verhindern neuer Käufe wollte der Publisher nach eigenen Angaben sicherstellen, dass Spieler, "die Guild Wars 2 bereits gekauft hatten, auch weiterhin das bestmögliche Online-Erlebnis haben". Die DVD-Version des Spiels wurde weiterhin verkauft, allerdings zunächst nur die bereits an den Handel ausgelieferten Kontingente. Neu beliefert wurden die Händler nicht.
Die Zeit seit dem Verkaufsstopp ließen ArenaNet und NCSoft nicht ungenutzt: Sie stellten nicht nur neue Server in Europa und Nordamerika bereit, sondern erhöhten auch die Anzahl der Support-Mitarbeiter erheblich. Letztere wurde Berichten zufolge fast verdoppelt. Zudem wurden Ingame-Systeme wie zum Beispiel der Handelsposten, die sehr schwerer Nachfrage ausgesetzt waren, aufgerüstet.
Trotz dieser Maßnahmen berichten Spieler nach wie vor über kleinere, allem Anschein nach durch Überlastung der Server bedingte Probleme. So soll es vor allem in den Abendstunden, wenn viele Spieler Zeit und Lust haben zu spielen, verstärkt zu hohen Pings (Lag) und Verbindungsabbrüchen kommen. Die Spieler hoffen nun auf weitere Nachbesserungen durch die Verantwortlichen. Dabei ist eine erneute Einschränkung der Verkäufe offenbar im Bereich des Möglichen: "Die Bewahrung des Kundenerlebnisses hatte immer die höchste Priorität für uns", so Mike O’Brien, Präsident und Mitbegründer von ArenaNet. "Gui"
Text-Quellen: 4players
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 11.09.2012 13:52 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.