AntiSec - bei der Veröffentlichung der geleakten iOS-Daten verwendetes ASCII-Art
Die Hacktivisten hatten vergangene Woche eine Million Datensätze von iOS-Geräten veröffentlicht (gulli:News berichtete). Dabei handelte es sich angeblich nur um einen Teil von insgesamt gut zwölf Millionen erbeuteten Datensätzen. Die Anons behaupteten, diese seien vom Laptop eines FBI-Agenten ausgelesen worden. Die Hacktivisten implizierten, dass das FBI eine groß angelegte Spionage-Kampagne gegen US-Bürger laufen habe, in deren Rahmen die iOS-Datensätze ausgelesen worden seien. Das FBI hatte jedoch, ebenso wie Apple, dementiert, dass die Daten aus einer seiner Datenbanken stammen.
Nun könnte womöglich Licht in diese Angelegenheit kommen. Beim US-TV-Sender NBC meldete sich der kalifornische Verlag "Blue Toad" mit der Behauptung, die von Anonymous veröffentlichten Daten seien vor rund zwei Wochen bei einem Angriff von seinen Servern unautorisiert kopiert worden. Das Unternehmen entwickelt Smartphone-Apps und hatte zu diesem Zweck die Daten über eine ganze Reihe von Mobil-Geräten gesammelt. Paul DeHart, der CEO des Unternehmens, erklärte gegenüber NBC, Blue Toads Techniker hätten die von Anonymous veröffentlichten Daten heruntergeladen und mit der eigenen Datenbank verglichen. Dabei hätten sie eine Übereinstimmung von 98% festgestellt. DeHart erklärte, er sei vollkommen sicher, dass es sich bei den Daten um die von seinem Unternehmen gesammelten Daten handle. Blue Toad habe nach Entdeckung des Einbruchs die zuständigen Behörden informiert und sei bereit, die Verantwortung für den Vorfall zu übernehmen. DeHart entschuldigte sich bei den Betroffenen, die seinem Unternehmen ihre Daten anvertraut hatten.
Nach Angaben DeHarts wurde die Firma vergangene Woche von einem externen Experten angesprochen, der die Theorie unterbreitete, es könne sich bei dem Leak um die von Blue Toad gesammelten Daten handeln. Anschließend habe man dies IT-forensisch bestätigt und festgestellt, dass der Einbruch in den letzten zwei Wochen erfolgt sei. Weitere Details über die Ergebnisse der IT-forensischen Untersuchung wollte DeHart aber derzeit nicht nennen, um die laufenden Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen.
DeHart sagte, er könne nicht ausschließen, dass die Daten von Blue Toads Servern kopiert und anschließend verbreitet worden seien und so auch ihren Weg zum FBI gefunden hätten. Er erklärte auch, er habe keine Ahnung, wer die Daten vom Blue-Toad-Server kopiert habe. Die von Anonymous präsentierte Story jedenfalls ergebe keinen Sinn, da die Daten nicht, wie von den Hacktivisten behauptet, bereits im März kompromittiert worden seien, betonte der CEO.
Annika Kremer (g+) am Montag, 10.09.2012 19:15 Uhr
http://pastebin.com/DTKiSgL2 ...
Wow die ganzen Script Kiddy sind jetzt Forensiker :D Also halten wir fest ... FBI klaut oder Leit sich die Daten bei einer Firma , das FBI Läst sich die daten von irgent nen Hacker Klauen :D Und keiner isses gewessen ? :D:T ...
Ich bin auch ein wenig darüber irritiert, dass der simple (automatische) Vergleich der Daten schon als IT-forensische Arbeit angesehen wird, da waren meine Vorstellungen bisher wohl etwas zu hoch. Naja, diff ist ja wohl auch ein 1A-Forensiktool :p Ich bin jetzt üb ...
Viel interessanter ist doch je Frage, warum AntiSec damit so einen Aufstand gemacht hat wegen Überwachung, bla bla und sich damit brüsten, dass sie ja mal wieder den Missstand schlechthin aufgedeckt haben. (Mal wieder) nur heiße Luft? Naja, nicht unbedingt. Vll ...
Viel interessanter ist doch je Frage, warum AntiSec damit so einen Aufstand gemacht hat wegen Überwachung, bla bla und sich damit brüsten, dass sie ja mal wieder den Missstand schlechthin aufgedeckt haben. (Mal wieder) nur heiße Luft? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.