nVidia: GTX 660 Ti bald für 279 Euro Listenpreis?
So soll die GTX 660, welche sich nach ersten Tests auf Augenhöhe mit AMDs Radeon HD 7870 einsortieren kann, mit einem Preis von 229 US-Dollar und somit 20 US-Dollar günstiger als AMDs Grafikkarte an den Start gehen. Wegen einer groß angekündigten Apple-Keynote wurde die Veröffentlichung der beiden neuesten nVidia-Grafikkarten GeForce GTX 660 und GTX 650 übrigens vom 12. auf den 13. September verschoben. Im Handel sollten die Karten ebenfalls ab dem 13. September zu finden sein.
Nach Veröffentlichung der beiden neuen Mid-Range-Grafikkarten plant nVidia angeblich zeitnah eine Preissenkung der GeForce GTX 660 Ti von 299 US-Dollar Listenpreis auf 279 US-Dollar Listenpreis. Somit würde zumindest der bereits auf einer alten Preisliste zu findende Abstand von 50 US-Dollar zwischen der Ti- und non-Ti-Version erhalten bleiben. nVidias neuer "GK106"-Grafikprozessor, welcher erstmals auf der GeForce GTX 660 zu finden ist, soll zudem zu einem späteren Zeitpunkt die Lücke zwischen der GTX 660 mit 960 CUDA-Cores (Streamprozessoren) und einer deutlich schwächeren GTX 650 mit 384 CUDA-Cores schließen. So soll es eine GeForce GTX 650 Ti auf Basis eines teildeaktivierten "GK106"-Grafikchips geben. Über Taktraten, aktive Streamprozessoren und Releasedatum gibt es jedoch noch keine zuverlässigen Informationen.
Zuletzt hatte Konkurrent AMD bereits die Listenpreise der Radeon-HD-7800-Serie deutlich reduziert, so dass man eine Radeon HD 7850 in der 1-GB-Version im deutschen Handel bereits für 160 Euro bekommen kann. Eine 2-GB-Version wechselt für circa 185 Euro den Besitzer. Die schnellere Radeon HD 7870 findet sich für circa 220 Euro in zahlreichen Versionen im Handel. Eine GeForce GTX 660 Ti, die etwas schneller ist als AMDs Radeon HD 7870, ist aktuell erst für circa 275 Euro zu bekommen. Eine Preissenkung bei den High-End-Karten aus beiden Lagern ist aktuell eher unwahrscheinlich. Je nach Abschneiden und finaler Preisgestaltung der neuen GeForce GTX 650 (Ti) könnten jedoch auch die Preise von AMDs Radeon-HD-7700-Serie eine kleine Anpassung erhalten.
Text-Quellen: wccftech
Malte Kremer (g+) am Montag, 10.09.2012 12:18 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.