Ziel des Next Generation Identification Programs ist die Verbrechensaufklärung. Mit neuester Technik soll so zum Beispiel eine Gesichtserkennung effizient durchgeführt werden. Das lässt sich das FBI eine Milliarde US-Dollar kosten.
In seinen Grundzügen erinnert das Programm an das umstrittene europäische Forschungsprojekt INDECT. Eine der Funktionen ist die Verknüpfung verschiedener Datenbanken. So sollen Bilder von Überwachungskameras automatisch mit mehreren Datenbanken abgeglichen werden, unter anderem mit einer Verbrecherkartei. Ein weiterer Schnittpunkt mit INDECT: Es sollen auch Bilder aus dem Internet zum Abgleich herangezogen werden.
Die mögliche Funktion, Phantombilder mit Bildern aus Karteien oder Überwachungskameras zu vergleichen, birgt die große Gefahr, dass das System viele falsch-positive Treffer anzeigt. So könnten Unschuldige Menschen in das Visier der Fahnder geraten. Auf futurezone.at wird spekuliert, dass auch zufälliger Kontakt mit Gesuchten einen selber verdächtig erscheinen lassen könnte: Man könnte bereits "in das Visier der Fahnder kommen, wenn auf den Überwachungsaufnahmen der Eindruck entsteht, dass man Kontakt mit dem Verdächtigen hat, etwa wenn man in der U-Bahnstation von ihm nach dem Weg oder der Uhrzeit gefragt wird."
2014 soll das Next Generation Identification Program in den gesamten USA eingesetzt werden. Heute schon haben allerdings einzelne Bundesstaaten mit einem Pilotprojekt zur Gesichtserkennung begonnen. Das fertige Programm soll auch Funktionen wie Stimmerkennung, Iris-Scan und DNA-Analyse beinhalten.
Text-Quellen: futurezone.at
Robert Clausen (g+) am Samstag, 08.09.2012 23:27 Uhr
@Isschonwech ... ich schätze eher, das entweder bei irgendeinem automatisierten System eine Diode durchbrennt und die Franzosen auf diese Aggression entsprechend reagieren oder eines ihrer Computersysteme die eigene Administration als Bedrohung Wahr nimmt und diese mittels einer Predator-/Reaperdroh ...
Eine Milliarde US-Dollar - so viel kostet das neue Überwachungssystem des FBI. Unter dem Namen Next Generation Identification Program sollen vor allem Bilder aus Überwachungskameras effektiv per Gesichtserkennung mit Verbecherkarteien und Bildern aus dem Netz abgeglichen ...
im dritten Weltkrieg wird das amerikanische Volk von seinem Terrorregime befreit :rolleyes: ...
1984 was NOT supposed to be an instruction manual ...
Jupp, markantelli ... wie ich schon schrieb, es ist eine ABM für solche Leute! Das Militär mischt da kräftig mit! Wie war denn das, als Gorbi plötzlich quasi "über Nacht" den Kalten Krieg beendete? Da waren ganze Wirtschaftszweige (Forschung/Entwicklung/Realisierung) in ihrer Existenz bedroht! Auch ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.