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In seinem offiziellen Blog erklärt VirusTotal, man habe sich stets bemüht, seine Kunden vor Malware zu schützen und die eigenen Produkte kontinuierlich zu verbessern. Als kleines Unternehmen mit begrenzten Ressourcen sei dies jedoch äußerst herausfordernd gewesen. Daher freue man sich, die Übernahme durch Google bekannt geben zu können. Dadurch würden die Qualität und der Funktionsumfang der eigenen Produkte weiterhin und wahrscheinlich schneller als bisher steigen. Zudem werde Googles Infrastruktur sicher stellen, dass die von VirusTotal angebotenen Werkzeuge immer dann zur Verfügung stünden, wenn sie benötigt würden.
Trotz der Übernahme will VirusTotal weiterhin unabhängig operieren und seine Partnerschaften mit anderen IT-Sicherheitsunternehmen und unabhängigen Experten beibehalten.
Annika Kremer (g+) am Samstag, 08.09.2012 19:28 Uhr
ich frag nochmal ... seine Aussage steht im Spoiler ....natürlich nur per ssl Gmail für G+ nutzen damit Facebook keine Daten bekommt. mfg wie soll Facebook denn die Daten abgreifen? kannste mir das bitte erklären? (ernst gemeint) danke ...
Toll, künftig noch ein hochfrequentierter Internetdienst mehr in einer Hand. Google fehlt bald nur noch Amazon und Twitter... ...
Du gehst google auch am Po vorbei. :) Sicherlich nicht, denn die brauchen jeden, den sie kriegen können, von nix kommt nix. Und da sie mich früher auch ausspioniert haben, ist dein Satz sowieso latte. Wenn du das zu jedem einzelnen googlenutzer sagst, bist du sicher ...
PDF-Dateien eigenen sich zum Ausführen von Schadcode allerdings nur, wenn entweder ein veralteter PDF-Reader mit bekannten Schwachstellen eingesetzt oder eine Zero-Day-Schwachstelle ausgenutzt wird. Da üblicherweise keine Zero-Days zum Infizieren privater Systeme verschwendet werden, reicht es in al ...
... zumal pdf dateien tatsaechlich oefters mal ganz gut zum infizieren geeignet sind XD das ist allerdings WAR. dumm, wenn man als Privat Person alles mit aktiviertem Javascript im Reader öffnet - und leider hat auch adobe da wenig zum Schut ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.