Guild Wars 2 (Logo)
Die Accounts werden offenbar nicht mit Hilfe von Malware - etwa Trojanern mit Keylogger-Funktion - übernommen. Vielmehr scheinen die Angreifer auf den menschlichen Faktor zu setzen und sich Schwächen bei den verwendeten Passwörtern zunutze zu machen.
Publisher ArenaNet versucht derzeit, die Welle von Account-Verlusten einzudämmen. Das Unternehmen ist dazu übergegangen, Spielern eine E-Mail zu schicken, sobald sich jemand von einer ungewohnten Location aus in ihr Spiele-Konto einloggt. Zudem weist ArenaNet die Nutzer darauf hin, möglichst lange und komplizierte Passwörter zu wählen. Experten empfehlen eine Länge von mindestens acht, besser "13 oder mehr", Zeichen. Das Passwort sollte nicht in gängigen Wörterbüchern zu finden sein und neben Buchstaben möglichst auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten.
Besonders riskant ist die mehrfache Verwendung von Passwörtern. "Wenn du deinen Account nicht gehackt bekommen willst, benutze nicht dieselbe Kombination von E-Mail-Adresse und Passwort, die du für ein anderes Spiel oder eine andere Website genutzt hast. Hacker haben große Listen von E-Mail-Adressen und Passwörtern, dass sie mit Hilfe von Malware und Sicherheitslücken von anderen Spielen und Websites gesammelt haben, und sie testen Guild Wars 2 systematisch auf passende Konten," schrieben die Guild-Wars-2-Betreiber bereits am vergangenen Wochenende. Unter anderem sollen Angreifer eine Fan-Website zu Guild Wars 2 kompromittiert und die dortige Datenbank abgegriffen haben.
Sicherheitsexperten vermuten, dass es sich bei den Angriffen um eine organisierte Kampagne - womöglich mit Ausgangspunkt in China - handelt. Weitere Erkenntnisse gibt es aber noch nicht.
Text-Quellen: Ars Technica
Annika Kremer (g+) am Samstag, 08.09.2012 11:28 Uhr
@Rob_ert: Kein schlechter Ansatz, allerdings sind Mutatoren von 1-3 Zeichen keine echte Hürde für moderne Rechner. Generell gilt aber dass Sonderzeichen als Worttrenner einfach zu merken sind und dennoch die Sicherheit ungemein erhöhen. @Kakihara123: Bei einer Infektion durch einen guten Trojaner i ...
naja, da müssen se nochmal nachbessern. bin ich persöhnlich anderer meinung. ich sehe das ganze eher als sowas wie natürliche auslese :) wenn die angaben aus den news wirklich stimmen, dann sind die user selber schuld (mal von primitiven passwörtern abgesehen). auf d ...
was nix bringt, wenn die mail mit demselben pw ausgestattet ist wie gw2 ...
wenn ichs richtig verstanden hab verlangen sie ja auch keine extra authentifizierung wenn das login ausm ausland kommt, man bekommt nur ne info. naja, da müssen se nochmal nachbessern. Nein absolut falsch. Der Standard ist, dass man bei jeden IP-Wechsel seinen Zugang ...
wundert mich ehrlich gesagt nich. für ein so beliebtes spiel ham se kein großartiges sicherheitssystem. es wird kein besonders konplexes pw verlangt und es gibt auch keine 2 phasen authentifizierung. wenn ichs richtig verstanden hab verlangen sie ja auch keine extra authentifizierung wenn das login ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.