Kim Dotcom, angeblich beim Bestellen "vieler Server"
Die genaue Funktionsweise des neuen Projektes mit den Namen „Mega“ ist noch größtenteils unklar. Bereits Ende August erklärte der Geschäftsmann, dass sein neuer Service etliche Benutzungsfelder abdecken soll. Unter anderem bat man Entwickler von Up- und Download-Managern, Email-Fax-Tools und Video-VOIP-Apps darum, sich für den frühen Zugriff auf eine Mega-API zu melden.
Am vergangenen Dienstag wurde Dotcom nun erstmals etwas konkreter. So soll der Megaupload-Nachfolger offensichtlich sämtlichen Datenverkehr der Nutzer verschlüsseln. Hierfür werde noch nicht einmal eine Installation oder andere aufwendige Maßnahmen notwendig sein: „One-Click Privatsphäre für all eure Datentransfers“, erklärte der gebürtige Deutsche.
Die genauen technischen Hintergründe des kommenden Projekts ließ Dotcom allerdings weiterhin im Dunkeln. Lediglich in einem seiner neuesten Posting heißt es, dass er gerade „viele Server“ bestelle. Über das konkrete Geschäftsmodell des neuen Dienstes lässt sich ebenfalls nur spekulieren. Zwar erklärte der Millionär mehrmals, dass die Benutzung von Mega kostenfrei sei, allerdings dürfte der Betrieb etlicher Server sicherlich nicht kostengünstig sein. Viel wahrscheinlich ist daher eine Art Premium-Verfahren wie bereits bei Megaupload. Dies würde sich auch mit Dotcoms jüngster Ankündigung decken, dass der Premium-Status aller alten Kunden in den kommenden Service transferiert werden soll.
Inwiefern Dotcoms Mega tatsächlich ein Erfolg wird und alle Versprechen hält, bleibt abzuwarten. Der offizielle Starttermin wird zumindest auf der Webseite des Besitzers auf den 1. November datiert. Derweil wartet der Gründer der Plattform nach wie vor auf das Vorankommen seines Gerichtsverfahrens. Im Januar wurde Dotcoms Villa in Neuseeland gestürmt, da man ihm krimineller Geschäfte und Geldwäsche bezichtigte. Mittlerweile konnte der 38-Jährige das Gefängnis auf Kaution verlassen, allerdings drohen ihm im Falle einer Auslieferung bis zu 20 Jahre Haft.
Bild-Quellen: instagram
Text-Quellen: twitter/kimdotcom
Julian Wolf (g+) am Donnerstag, 06.09.2012 03:21 Uhr
Na da sind wir doch mal gespannt ob es sich dabei um seinen revolutonären Dienst handeln wird bei dem er die Urheber mit ins Boot holen wollte. Wenn ich mich recht erinnere waren doch hier auf Guli ziemlich viel davon überzeugt das er nur deswegen hops genommen wurde weil er ein alternatives Portal ...
Klingt alles mal wieder sehr Wischi-Waschi, wie schon damals bei seinen ganzen gescheiterten Projekten. Naja, er kann ja bis dahin noch ein paar weitere Vergewalt ...
Welche gescheiterten Projekte? Kann gut sein, dass es welche gibt, aber ich wüsste davon zumindest nichts und dementsprechend interessieren die mich ;). Hast du nie nach ihm gegoogelt oder seinen Wiki Eintrag gelesen? Ok, Kurzform: Seine erste Firma nannte sich Datapro ...
Bis die ersten Urhebergeschützen Files wieder drauf landen :unknown: Scheint ihm wohl egal zu sein :coffee: Nicht nur ihm, sondern jedem Menschen der im Jahre 2012 lebt. ...
Welche gescheiterten Projekte? Kann gut sein, dass es welche gibt, aber ich wüsste davon zumindest nichts und dementsprechend interessieren die mich ;) Kommt drauf an, wie du gescheitert definierst. Die "Rettung" der Firma Letsbuyit kann man definitiv als gescheitert bez ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.