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Die entsprechende Ankündigung machte WikiLeaks am 1. September über seinen Twitter-Account. Dort erklärte man, man setze sich normalerweise nicht öffentlich für in Untersuchungshaft sitzende mutmaßliche WikiLeaks-Quellen ein, da das deren Situation oft schwieriger mache. Sei aber der Punkt erreicht, an dem das "Team" der Inhaftierten - wahrscheinlich ist das Anwaltsteam gemeint - der Ansicht sei, dass es hilfreich sei, wenn WikiLeaks sich für die mutmaßlichen Informanten einsetze, handle WikiLeaks entsprechend.
"Dieser Punkt ist nun bei Jeremy Hammond, angeblicher WikiLeaks-Stratfor-Quelle und politischem Aktivisten, erreicht," schrieb WikiLeaks und verwies auf die von Unterstützern des online unter anderem als "Anarchaos" bekannten Hacktivisten betriebene Website "freehammond.com". WikiLeaks bitte alle, sich für den "politischen Gefangenen" Jeremy Hammond einzusetzen, der seit dem 5. März ohne Prozess inhaftiert sei.
We ask everyone to campaign for US political prisoner J. Hammond who has been imprisoned without trial since March 5 freehammond.com
— WikiLeaks (@wikileaks) September 1, 2012
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 05.09.2012 17:48 Uhr
verbrechen hin oder her, 6 Monate Untersuchungshaft sind eine Beleidigung für das Konzept Rechtsstaat. Selbst Kachelmann hat fast solang gesessen guckst du hier http://www.stern.de/panorama/kein-dringender-tatverdacht-gericht-entlaesst-kachelmann-aus-u-haft- ...
Recht auf zügigen und fairen Prozess? Wird recht häufig verletzt. ...
verbrechen hin oder her, 6 Monate Untersuchungshaft sind eine Beleidigung für das Konzept Rechtsstaat. Achja? Inwiefern? ...
verbrechen hin oder her, 6 Monate Untersuchungshaft sind eine Beleidigung für das Konzept Rechtsstaat. ...
verbrecher unterstützen mehr könnse auch net. haben die vergessen was diese lulz typen noch so alles veröffentlicht haben? jetzt noch mit denen verbünden, na danke, echt net... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.