Sony (Logo)
Das konkrete Ziel der Hacktivisten war nach eigenen Angaben die Domain "Sonymobile.com". Durch eine nicht näher beschriebene Sicherheitslücke war es den Hackern augenscheinlich möglich, unter anderem große Teile einer Account-Datenbank zu kopieren. So befinden sich innerhalb der Leaks beispielsweise verschlüsselte Passwörter mutmaßlicher Admin-Accounts sowie IP- und E-Mail-Adressen etlicher Nutzer.
Sollten die Daten tatsächlich aus der angegeben Quelle stammen, könnte dies als neues Armutszeugnis für den von Hacking-Angriffen geplagten Elektronikkonzern gedeutet werden. So entsprach beispielsweise eines der Passwörter für den mutmaßlichen Administratoraccount dem verschlüsselten Wort „admin“.
Ohne konkrete Details über die Angriffsmethoden preiszugeben, macht sich auch die NullCrew über die technische Ausstattung des Konzerns lustig. So sei man schwer enttäuscht von der Sicherheit des Konzerns und habe folglich acht Sony-Server unter die eigene Kontrolle bringen können. „Vielleicht, aber auch nur vielleicht, heißt das, dass eure Kunden euch nicht vertrauen können“, behaupten die Unbekannten weiter.
Von offizieller Seite wurde der Angriff bislang nicht bestätigt. Die Tatsache, dass die Hackergruppe vor Kurzem bereits Daten einer kambodschanische Fluggesellschaft veröffentlichte, deutet allerdings auf deren Ernsthaftigkeit hin. Nichtsdestotrotz erinnert der sarkastische Ton der Bemerkungen der Gruppe an die alte „LulzSec“-Crew, die ebenfalls Angriffe auf Sony für sich in Anspruch nahm.
Bild-Quellen: sony
Text-Quellen: mirrors.leaksdb.
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 04.09.2012 15:37 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.