Screenshot von drones+
Der New Yorker Entwickler Josh Begley erhielt kürzlich aus Cupertino innerhalb eines Monats die dritte Ablehnung in Folge. Apple möchte sein Tool nicht in den App Store aufnehmen. Die Idee der App ist simpel: Mit einer gepushten Nachricht sollte jeder Nutzer des Programms darauf aufmerksam gemacht werden, dass erneut der Einsatz einer Drohne des US-Militärs Menschenleben gekostet hat. Anschließend konnte man sich den Einsatzort auf einer Karte anschauen.
Für Apple ist das Tool offenbar zu kritisch. Sie stuften "Drones+" als anrüchig und geschmacklos ein, wie sie im letzten Antwortbrief an den Entwickler schrieben. Der Hersteller aus Cupertino ist darüber hinaus zur Ansicht gekommen, es bringe schlichtweg "keinen Nutzen" mit sich, den Anwendern mitzuteilen, wo in Pakistan, Jemen oder Somalia eine Drohne eingesetzt wurde. Die zweite Ablehnung wurde mit einem Firmenlogo begründet, welches aus der App verschwinden sollte. Schließlich erfolgte die Begründung, seine Applikation sei inhaltlich geschmacklos und krude. Entwickler Begley ist verwirrt, weil in der Software keine Fotos von ermordeten Zivilisten oder Terroristen angezeigt werden. Sein Programm greift lediglich auf die öffentliche Datenbank von britischen Journalisten zu, die derartige Angriffe archiviert.
drones iphone app
Bild-Quellen: wired.com
Text-Quellen: wired.com
Lars Sobiraj (g+) am Donnerstag, 30.08.2012 18:03 Uhr
Colonel Walter E. Kurtz: „Wir bilden junge Männer aus, um auf Menschen Bomben zu werfen. Aber ihre Kommandeure wollen ihnen nicht erlauben, das Wort ‚Fuck’ auf ihre Flugzeuge zu schreiben, weil das obszön ist.“ ...
Wer das nicht verstanden hat nicht flamen sonst stellt sich nacher noch herraus das du nur ein program in einem PC eines Nerds bist :P aber mal spaß bei seite wer das nicht versteht nicht auf meinen Post antworten sonst werdet ihr nur ausgelacht Die Farbwahrnehmu ...
Die typische amerikanische Scheinheiligkeit. Drohnenangriffe sind schon okay, aber Apps, die die simplen Fakten darstellen, sind "geschmacklos". :m) ...
klar unter drone versteht der normale Otto doof verbraucher "kein mensch" Aber es gibt Defakto KEINE AKTIVE "TÖDLICHE" WAFFE Die OHNE MENSCHLICHE Steuerung auskommt Ich glaub dass hier die Meisten wissen, dass diese Drohnen von Menschen ihre Routen und Ei ...
Das ist doch wie jede andere Absage aus. Apple = Unternehmen und das will sich einfach politisch nicht öffentlich festlegen, weil die dann ganz genau die andere Seite als Kunden verlieren. Schön neutral bleiben und an allen verdienen Ein Konzern ab einer gewissen Grö ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.