Gegen Rivera war bereits vergangene Woche ein Haftbefehl wegen des Verdachtes auf Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie "unautorisierter Beeinträchtigung eines geschützten Computers" - am ehesten vergleichbar mit dem deutschen Straftatbestand der Computersabotage - ausgestellt worden. Gestern stellte er sich der Polizei. Im Höchstfall droht ihm eine 15-jährige Haftstrafe.
Rivera verwendete im Internet Berichten zufolge die Pseudonyme "neuron," "royal" and "wildicv,". Er soll im Mai und Juni 2011 zusammen mit anderen Hacktivisten die Website von Sony Pictures Entertainment mit einer SQL Injection angegriffen haben. Anschließend, so die behördlichen Dokumente, soll Rivera die bei dem Angriff abgegriffenen Daten auf der LulzSec-Website veröffentlicht sowie den Angriff per Twitter bekannt gegeben haben. Die Daten umfassten die Namen, Geburtsdaten, Adressen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Passwörter zahlreicher Kunden, die sich bei Sony für Gewinnspiele registriert hatten. Der Angriff deckte massive Sicherheitsmängel bei Sony auf; so wurden die Passwörter im Klartext - statt wie üblich als Hash - gespeichert (gulli:News berichtete).
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 29.08.2012 11:34 Uhr
Wenns nicht aufgedeckt wird, erfährt es doch nie Jemand. Nur durch dramatische Maßnahmen werden die Leute wach und etwas passiert. Man sieht doch jeden Tag, das es anders scheinbar nicht funktioniert. 15 Jahre Knast fürs aufdecken von Sicherheitslücken. Die haben sich doch nichtmal an irgendwas ber ...
Traurig, jetzt sind die die bösen Buben. Ist euch nicht klar wer da der eigentliche Verbrecher war ? Und das rechtfertigt dann ein weiteres Verbrechen? Ich dachte aus dem alten Testament sind wir inzwischen heraus gewachsen. ...
Arizona Tippfehler. Ist behoben, danke. Auf der Startseite stehts immernoch mit e: http://www.gulli.com Lässt ihr da nichtmal ein Rechtschreibchecker drüber laufen ?? :m) die ...
Arizona Tippfehler. Ist behoben, danke. ...
Arizona ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.