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Bislang ist "BackDoor.Wirenet.1" noch nicht komplett analysiert. Der Verbreitungsweg des Trojaners ist den Experten von Dr Web noch unbekannt. Analysen ergaben aber, dass der Schädling sowohl unter Linux als auch unter Mac OS lauffähig ist. Infiziert sich ein Anwender mit der Schadsoftware, wird eine Kopie im Benutzer-Verzeichnis (normalerweise /home/Username beziehungsweise /Users/Username) angelegt. Die Kommunikation des Trojaners mit dem Command-and-Control-Server findet verschlüsselt statt; es kommt der populäre Verschlüsselungs-Algorithmus Advanced Encryption Standard (AES) zum Einsatz.
Der Trojaner verfügt laut Dr Web sowohl über eine Keylogger-Funktionalität als auch über die Fähigkeit, Passwörter der beliebten Browser Opera, Firefox und Chrome sowie anderer populärer Anwendungen wie Thunderbird, SeaMonkey oder Pidgin auszulesen.
Dr Web teilt mit, dass der hauseigenen Sicherheitssoftware mittlerweile die Signatur von "BackDoor.Wirenet.1" hinzugefügt wurde. Wer allerdings die Software eines anderen Anbieters - oder, wie bei Mac- und Linux-Systemen nicht unüblich, keine derartige Software - verwendet, dessen System könnte derzeit gefährdet sein. Gerade der bislang unbekannte Übertragungsweg des Schädlings macht es schwer, sich effektiv zu schützen.
Text-Quellen: futurezone
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 28.08.2012 18:40 Uhr
Dann überprüfe mal weiter deine Prozesse und deinen Traffic, ohne zu wissen wonach du suchen musst (darauf wollte ich hinaus). Du scheinst weder die Kommentare gelesen zu haben noch es selbst ausprobiert zu haben. Auf meinem Windows 7 Testsystem musste ich bevor ich den ...
Es ist immer einfach über einen Menschen etwas aus zusagen den man nicht kennt. Ich habe andere Ansichten die für dich vielleicht Unschlüssig sind, aber ich glaube an meine Erfahrung und mein Wissen. Dann überprüfe mal weiter deine Prozesse und deinen Traffic, ohn ...
Die News tangiert mich nur peripher. Dass jedes System hijackbar, genauso wie ein zB nicht abgesperrtes Baustellenfahrzeug mit Zündschlüssel hijackbar ist ;) Nur reinkommen muss man mal, und das dürfte schwer sein, wenn die üblichen Infektionsquellen wegfallen und die meisten User ihre Software vo ...
Möglich wäre das allemal. Siehe Trojan BackDoor.Flashback und die derzeitige Java 0-Day Lücke. Selbst das ausnutzen ...
Ein Freak? Danke für das Kompliment. Eher ein Schwätzer. Warum muss sich ein Keylogger eigentlich "im ganzen PC ausbreiten"? Es würde doch reichen, wenn er im Kontext des Benutzers läuft und sämtliche Passworteingaben loggt. Beim nächsten Systemstart ist der dann ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.