Saudi Aramco (Logo)
Gestern teilte der CEO des saudi-arabischen Unternehmens, Khalid al-Falih, in einer offiziellen Stellungnahme mit, die betroffenen Computer seien gereinigt worden und wieder in Betrieb. Die Ölproduktion selbst sei von den Angriffen nicht betroffen gewesen, da sie über separate Systeme laufe, betonte al-Falih, offenbar in einem Versuch, Kunden und Aktionäre zu beruhigen.
Nur diese Fehlermeldung zeigt derzeit die Webpräsenz Saudi Aramcos (Screenshot)![]()
Gesicherte Erkenntnisse über die Hintergründe und Verursacher des Angriffs gibt es noch nicht. Saudi Aramco teilte lediglich mit, der Virus sei von Quellen außerhalb des eigenen Netzwerks ausgegangen. Ursache und Täter würden derzeit noch untersucht. Im Internet hatte die Gruppe "Cutting Sword of Justice" sich zu dem Angriff bekannt und durchblicken lassen, dieser sei politisch motiviert gewesen (gulli:News berichtete). Die Gruppe wirft Saudi Aramco vor, die saudi-arabische Regierung und deren "Greueltaten" gegen Nachbarländer zu unterstützen. Die Gruppe trat jedoch vor diesem Angriff nicht in Erscheinung und ist daher auch sicherheitsexperten weitgehend unbekannt, so dass sich wenig über die Hintergründe und Motive der Hacktivisten sagen lässt.
Annika Kremer (g+) am Montag, 27.08.2012 11:50 Uhr
Na klar sind diese Leute weitgehend unbekannt, naja, Osamas Truppe (Al Kaida) kann es ja nicht gewesen sein, der Mann hatte seine Wurzeln dort und das diese Leute in den eigenen Pool Pinkeln ... ist eher unwahrscheinlich! Die ehemaligen Schirmherren von Al Kaida, Taliban und Co. [ ...
Die IT-Infrastruktur des weltgrößten Ölproduzenten Saudi Aramco ist nach einem Malware-Angriff wieder in Betrieb. Das teilte der Konzern am gestrigen Sonntag mit. Nachdem ein Virus am 15. August rund 30.000 Rechner der Firma lahm gelegt hatte, waren sämtliche Computer vom Netz genommen worden, um we ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.