Correa erklärte gestern Abend in einer Fernseh- und Rundfunkansprache, er begrüße, dass das britische Außenministerium im Streit um Assange eingelenkt habe. Er fügte hinzu, Ecuador werde "niemals jemanden um Erlaubnis zur Ausübung seiner Souveränität bitten und stets die Menschenrechte eines jeden verteidigen, der darum bittet."
Voraus gegangen war ein von Ecuador einberufenes Dringlichkeitstreffen der Organisation amerikanischer Staaten (OAS), auf dem Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño eine "öffentliche Entschuldigung" Großbritanniens für das von London angedrohte Eindringen in die ecuadorianische Botschaft gefordert hatte. Der britische Beobachter bei der OAS, Philip Barton, hatte dort versichert, Grossbritannien habe die ecuadorianische Botschaft "zu keinem Zeitpunkt bedroht" und die ecuadorianische Regierung zu einem "konstruktiven Dialog" aufgerufen.
Das Treffen der OAS-Außenminister und -Vertreter rief London und Quito zur "Fortsetzung des Dialogs" auf. Zugleich wandte sich die Versammlung gegen "jeden Versuch, der die Unverletzlichkeit der diplomatischen Vertretungen gefährden könnte". Die Versammlung erklärte in diesem Zusammenhang per Resolution ihre "Solidarität und Unterstützung für Ecuador". Die USA und Kanada allerdings äußerten Vorbehalte gegen diese Erklärung.
Vor dem Hintergrund der nun getätigten Aussagen Großbritanniens sind die Chancen für eine diplomatische Lösung des Konflikts womöglich gestiegen. Bislang allerdings scheinen beide Seiten nicht bereit zu sein, von ihrem Standpunkt abzuweichen.
Text-Quellen: futurezone
Annika Kremer (g+) am Samstag, 25.08.2012 12:22 Uhr
Da steht ja noch eine Frage unbeantwortet im Raum.Warum sollten die USA J.A. unbedingt von den Schweden haben wollen, nicht von den Briten? Ich hab da eine ganz absurde Theorie: Die Sache hat überhaupt nichts mit der USA zu tun :eek: Es ist die Geschichte eines selbst ...
@KaPiTN Ich denke, dass man ihn erst öffentlich demontieren will (in einem Sexualstraftatsprozess ist das recht effektiv, siehe Strauss-Kahn), bevor man ihn haben möchte. Dann ist das öffentliche Geschrei nicht mehr so groß... Trotzdem hast Du nicht verstanden ...
Dann mal wieder Topic. Da steht ja noch eine Frage unbeantwortet im Raum.Warum sollten die USA J.A. unbedingt von den Schweden haben wollen, nicht von den Briten? OT: Sebelrassler: "Es wird sicher keinen (auffindbaren) Befehl geben, der darauf hinausläuft. " Doch ...
Könntet ihr bitte versuchen, euch an die Boardregeln zu halten? Ein bisschen OT ist ja ganz niedlich, aber von Julian Assange auf den Zweiten Weltkrieg zu kommen, ist dann doch etwas viel des "Guten"... ...
Das beantwortet die Frage nicht. Eigentlich schon Tote Zivilisten wurden nicht in Kauf genommen, sondern hohe Opferzahlen waren gewollt.Das wissen wir ja gar nicht. Es wird sicher keinen (auffindbaren) Befehl geben, der darauf hinauslä ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.