Der Verdächtige, der Schwede Philip Gabriel Pettersson, der unter dem Nickname "Stakkato" im Netz unterwegs war, ist erst 21 Jahre alt. Somit war er zum Tatzeitpunkt erst 16. Trotzdem kann er offenbar schon auf eine beachtliche Karriere als Cyberkrimineller zurückblicken.
Neben CISCO wurde auch das Ames Research Center, ein wichtiges Forschungszentrum der NASA, die NASA Advanced Supercomputing Division und mehrere Rechnersysteme des US-Militärs zum Ziel des Crackers. Insgesamt werden "Stakkato" fünf Fälle von Computersabotage und Ausspionieren von Betriebsgeheimnissen vorgeworfen.
Die US-Behörden konnten "Stakkato" überführen, weil sie ausgeklügelte, vom FBI entwickelte Spionage-Software einsetzten. Vor zwei Jahren war er bereits wegen Einbrüchen in diverse Universitätsnetze verurteilt worden.
Pettersson wird wahrscheinlich nicht in den USA vor Gericht stehen müssen, da Schweden seine Staatsbürger nicht an die USA ausliefert. Die US-Behörden könnten allerdings die schwedischen Behörden überzeugen, im Heimatland Anklage zu erheben.
(via heise, Threat Level, thx!)
(Bildquelle: The Tech Herald, thx!)
News Redaktion am Donnerstag, 07.05.2009 18:39 Uhr
Und du glaubst nicht, daß sie die Gesätze ändern würden wenn die USA sie mit Nachdruck darum ersucht? Die sind sogar dazu fähig die Verfassung zu ändern, wenn es dennen in den Kramm past. ...
das gewäsch diverser politiker interessiert bei auslieferungsersuchen kein rüsseltier. eine auslieferung deutscher staatsbürger an die usa ist nicht möglich. mfg chronoton ...
Wetten, daß Deutschland seine Bürger an die Folterknechte der USA ausliefern würde? "Madame Nôn" würde ohne Wenn und Aber "Qui" sagen. ...
Hmm anders! Die Leute von der NASA sind die blöden. So jemanden verklagt man nicht, so einen kauft man sich für die eigene Firma:rolleyes: tja das ist doch das ungerechte. Ich könne z.B. auch in einige Firmen (ich behaupte mal einfach auch einige Größere) "einbrechen" ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.