War of the Roses (Logo)
Die Rosenkriege sind eines der bekanntesten Ereignisse der englischen Geschichte. In der Zeit zwischen 1455 und 1485 kämpften die Häuser von York und Lancaster, zwei rivalisierende Zweige der damaligen Königsfamilie, um die Krone. Intrigen, Ränkespiele, Loyalitätskonflikte und mehrere politische Morde beherrschten damals die politische Landschaft und auch in mehreren blutigen Schlachten kämpften die beiden Parteien um die Vorherrschaft im Land. Vor diesem Hintergrund spielt das für den 2. Oktober angekündigte Spiel "War of the Roses", das Action- und Rollenspiel-Elemente vereint.
Entwicklerstudio Fatshark gab am vergangenen Dienstag Details zur für Vorbesteller reservierten Deluxe-Version des Spiels bekannt. Genau genommen wird es zwei Deluxe-Versionen geben: eine für das Haus York (weiße Rose) und eine für das Haus Lancaster (rote Rose). Beide sollen eine Reihe von Boni für die jeweilige Partei beinhalten: einen Plattenharnisch, einen "königlichen Helm" und ein Wappentier (der Eber von König Richard III. für das Haus York, der königliche englische Löwe für Lancaster) die das Aussehen des Charakters besonders prunkvoll machen und die Loyalität mit der betreffenden Konfliktpartei ausdrücken sollen. Beide Deluxe-Versionen beinhalten außerdem ein geschwärztes Langschwert, einen Dachs als Helmzier für das eigene Wappen sowie eine CD mit dem Soundtrack des Spiels.
Selbst die Bezugswege für beide Versionen des Spiels unterscheiden sich. Die York-Version des Spiels wird auf zahlreichen Download-Plattform, darunter GameStop und Amazon, angeboten. Die Lancaster-Version wird es dagegen nur über Valves Distributionsplattform Steam geben. Das Vorbestellen des Spiels - und damit der Bezug der Deluxe-Version des Spiels - sind bis zum 25. September möglich. Das Spiel wird regulär 29,99 Euro kosten und ist ab 18 Jahren freigegeben.
In der Realität konnte schließlich Henry Tudor (später Henry VII.), ein weitläufiger Verwandter des Hauses Lancaster, triumphieren. Er gewann 1485 die Schlacht von Bosworth, heiratete Elizabeth, die Erbin des Hauses York, und begründete die Linie der Tudor-Könige (deren Symbol, um die Vereinigung der beiden Häuser zu verdeutlichen, eine rot-weiße Rose war). Viele geschichtsbegeisterte Computerspieler warten wohl schon darauf, in den Lauf der Geschichte einzugreifen und selbst die Rosenkriege mit zu gestalten.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 23.08.2012 19:49 Uhr
Mich würde ja interessieren, ob bei anderen Vertriebswegen als Steam auch Steamzwang herrscht. Bei Gamersgate war bzw. ist nämlich Crusader Kings 2 (auch von Paradox Interactive vertrieben) exklusiv DRM-frei. Pardox Interactive und Gamersgate haben, soweit ich mitbekommen hab ...
Zumindest hat George R. R. Martin mal angedeutet, dass ihn "die Geschichte Englands" inspiriert hat. Es könnte also durchaus sein. In Grausamkeit und Verworrenheit stehen die realen Geschehnisse dem "Song of Ice and Fire" jedenfalls nicht nach... ...
Daher hat wohl Game of Thrones auch seine Grundidee, was? ...
Mich würde ja interessieren, ob bei anderen Vertriebswegen als Steam auch Steamzwang herrscht. Bei Gamersgate war bzw. ist nämlich Crusader Kings 2 (auch von Paradox Interactive vertrieben) exklusiv DRM-frei. Pardox Interactive und Gamersgate haben, soweit ich mitbekommen habe, irgendein Deal am lau ...
Bin in der Beta und da muss noch deutlich am Nahkampf geschraubt werden, der fühlt sich einfach noch nicht flüssig genug an und besteht momentan noch aus wildes planloses herumgefuchtel, auf gar keinen Fall zu vergleichen mit dem Nahkampf aus Mount and Blade Warband ist auch alles irgendwie mehr Cas ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.