nVidia: GTX 660 OEM verfügbar
Ob sich die Endverbraucher-Version der GeForce GTX 660 von der OEM-Variante unterscheidet, ist aktuell noch unklar. Wahrscheinlich entspricht die Endverbraucherversion allerings in diesen Fall eins zu eins der Version für OEM-Hersteller. Wie aktuell üblich wird es allerdings auch bei der GeForce GTX 660 wieder eine Reihe von Hersteller-Eigendesigns mit und ohne werksseitige Übertaktung geben. Die OEM-Version jedenfalls setzt wie bereits die GeForce GTX 660 Ti und GTX 670 auf ein vergleichsweise kurzes PCB mit einem überstehenden Kühler.
Neben einer Reduzierung der Recheneinheiten auf 1152 Streamprozessoren, vom nVidia Marketing auch CUDA-Cores genannt, wurde auch der GPU-Takt auf 823 MHz gesenkt. Der GPU-Boost-Takt bringt die Karte immerhin auf 888 MHz, wenn das Verbrauchs- und Wärmebudget dieses zulässt. Der typische Verbrauch liegt laut nVidia bei vergleichsweise genügsamen 130 Watt, so dass die Karte nur einen 6-Pin-PCIe-Zusatzstecker vom Netzteil benötigt.
Die technischen Daten der GeForce GTX 660 OEM im Überblick:
Insgesamt sollte sich die neue GeForce GTX 660 in Sachen Performance cirka auf einem Level mit AMDs Radeon HD 7870 wiederfinden. Da AMDs Radeon-HD-7800-Serie gerade eine Preissenkung erhalten hat, sind die vorgesehenen Verkaufspreise der GeForce GTX 660 und Radeon HD 7870 zudem mit 249 US-Dollar identisch.
Text-Quellen: nvidia
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 22.08.2012 11:20 Uhr
hmm 249$ das wäre ja ne erschwinglische Karte laut amazon.com sind es eher 300$ ...
Was sollen die 3gb bringen, wenn die 660ti nur eine 192bit anbindung hat :unknown: Ganz einfach. Kundenverarsche. ...
hmm 249$ das wäre ja ne erschwinglische Karte ...
Was sollen die 3gb bringen, wenn die 660ti nur eine 192bit anbindung hat :unknown: ...
Zumindest eine GeForce-GTX-660-Version für Erstausrüster steht somit ab sofort zur Verfügung. Wie bereits bekannt, kommt diese mit 1,5 oder 3 GB Grafikspeicher aus und nutzt wie die schnellere GTX 660 Ti ein 192-Bit-Speicherinterface. Die Endverbraucherversion der Karte sollte ab Anfang September er ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
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