In seiner Stellungnahme erklärte Correa, in seinen Augen würden die Handlungen Assanges - unter anderem soll dieser mit einer Frau ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt haben, nachdem das Kondom, auf dessen Verwendung sie bestanden hatte, gerissen war, und obwohl diese ihn bat, aufzuhören - in Lateinamerika kein kriminelles Verhalten darstellen. Dennoch solle Assange zu den Vorwürfen Stellung nehmen, so Correa. Diese Äußerungen könnten sich als äußerst kontrovers erweisen.
Daneben griff Correa die britische Regierung an und warf ihr Heuchelei vor. Er deutete an, Ecuador werde seine Position im Fall Assange beibehalten, auch wenn dies im Umgang mit Großbritannien politische oder wirtschaftliche Nachteile mit sich brächte. Assange habe durch das ihm gewährte Asyl "das Recht, so lange in der Botschaft zu bleiben, wie er will", betonte Correa.
Der ecuadorianische Präsident deutete aber auch seine grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft an. Wenn Großbritannien seine Drohung, der Botschaft notfalls den diplomatischen Status zu entziehen und diese zu stürmen zurückziehe, sei die ecuaorianische Regierung bereit, die Verhandlungen über das Schicksal Assanges wieder aufzunehmen, erklärte Correa. Er bezeichnete die Aussagen der britischen Regierung als "unhöflich, dreist und inakzeptabel" und erklärte: "Wir erwarten keine Entschuldigung, aber natürlich erwarten wir, dass Großbritannien den sehr ernsten Fehler, den es gemacht hat, als es androhte, dass sie unsere diplomatische Mission verletzen könnten, um Herrn Julian Assange festzunehmen, korrigiert."
Correa deutete drei Möglichkeiten an, die diplomatischen Auseinandersetzungen über Assanges Zukunft zu beenden: Großbritannien müsse Assange freies Geleit für die Ausreise nach Ecuador zusichern, Assange müsse das Asyl aus eigenem Willen verlassen oder die Regierung Ecuadors müsse ihre Meinung ändern, was nach Aussage Correas nicht passieren werde.
Text-Quellen: The Guardian Reuters
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 22.08.2012 11:05 Uhr
Ich korregiere mich selbst: Sie haben ihn aus Unsicherheit nicht angezeigt sondern um Beratung gebeten. Eine Polizistin hat dann den Stein ins Rollen gebracht, nicht die 2 Damen. Das erklärt auch das Frühstück. Sie waren sich noch unsicher. Klar, ka ...
Also komm, die Frau hat ja wohl auch eine gewisse Macht im Sex. Sie liegt nicht auf dem Rücken, die Augen zu, Arme und Beine am Bett gefesselt und murmelt leise: "Bitte nicht ohne Kondom..." Nicht jeder macht Blümchensex was ist wenn es genau so war? Ist gar nicht so selten und kann ...
Und das sie ihm am nächsten Morgen Frühstück gemacht hat auch. Ich korregiere mich selbst: Sie haben ihn aus Unsicherheit nicht angezeigt sondern um Beratung gebeten. Eine Polizistin hat dann den Stein ins Rollen gebracht, nicht die 2 Damen. Das erklärt auch das Frü ...
Alleine schon die Tatsache, dass sie zur Polizei gegangen ist, sollte dir zu denken geben, oder? Und das sie ihm am nächsten Morgen Frühstück gemacht hat auch. ...
Hätte sie das getan, dann wäre die Vergewaltigung klar und da sie zur Polizei gegangen ist, wäre das auch in der Anklage. Aber von dem gewaltsamen Auseinanderdrücken ihrer Schenkel habe ich noch nichts gehört. Alleine schon die Tatsache, dass sie zur Polizei gega ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.