TSMC: 28nm-Fertigung erreicht 80-Prozent-Marke
Zusammen mit dem Bau einer neuen Fabrik, die bald den Betrieb aufnehmen kann, soll es TSMC somit möglich sein, im vierten Quartal dieses Jahres die Nachfrage aller Kunden - also unter anderem Qualcomm, nVidia und AMD - decken zu können.
So soll alleine die relativ neu in Betrieb genommene Fab 15 eine Kapazität von 100.000 30-cm-Wafern im vierten Quartal beisteuern können. Wirklich toll ist eine Ausbeute von achtzig Prozent allerdings nicht: in der Vergangenheit gelang es des öfteren, Prozesse auf über neunzig Prozent funktionsfähiger Chips zu optimieren. Da dies jedoch mit jeder weiteren Verkleinerung immer schwieriger zu erreichen wird, wären zahlen zu Intels 22nm-Fertigungsprozess, in dem die aktuellen Ivy-Bridge-Prozessoren vom Band laufen, interessant. Veröffentlicht wurden diese jedoch bisher nicht. Das Micron- und Intel-Joint-Venture IMFT hatte bereits Ende letzten Jahres erste Flash-Speicherchips in 20nm Strukturgröße gezeigt und fertigt diese aktuell in Serie. Jedoch sind Flash-Speicher weniger kompliziert in der Herstellung als CPU- oder GPU-Designs. Da dank kleinerer Fertigungsgröße mehr Chips pro Wafer hergestellt werden können, sinken bei guter Ausbeute unter anderem die Herstellungskosten oder es können für vergleichbare Kosten kompliziertere Designs hergestellt werden.
Da die Nachfrage an Grafikchips von nVidia und AMD nun scheinbar seitens TSMC bewältigt werden kann, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Grafikkarten-Preise im vierten Quartal noch etwas sinken könnten. AMD kündigte bereits eine erste Preissenkung für die Radeon HD 7950,7870 und 7850 an, um nVidias neue GeForce-Serie unter Druck setzen zu können (gulli:news berichtete).
Text-Quellen: digitimes
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 21.08.2012 12:46 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.